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Interventionen / Exterior







Wein und Spiele: Raumstrukturen für Straß im Straßertale
Drei ungenützte Anwesen in Straß im Straßertale, welche sich seit geraumer Zeit im Besitz der Gemeinde befinden sollen eine gezielte Belebung erfahren. Diese besitzen jeweils eine ganz eigene Charakteristik und sollen sich hinsichtlich ihrer Nutzung in das vorhandene Kulturangebot integrieren bzw. dieses sinnstiftend ergänzen. Zum einen steht ein räumlich spannungsreiches Kellergebäude mitsamt angegliedertem "Keller­röhren­system" zur Verfügung, welches eine mögliche Funktion als Veranstaltungsraum/Weinerlebniswelt oder allenfalls eine gastronomische Nutzung verfolgen könnte. Zum anderen steht als unmittelbare Ergänzung zum Freilichtmuseum "Germanisches Gehöft Elsarn" eine Baulandfläche im dörflichen Verband zur Verfügung. Hier wird - zur Aufstockung der Anzahl an Gästebetten -, eine Nutzung im Sinne von Unterkünften für Gruppen (Schullandwoche u.ä.) anvisiert. Zu guter letzt steht ein langgestrecktes und schmales - Grundstück (vormals "Gemeindewohnungen Nr. 70") mehrheitlich wohl im Hinblick auf mögliche Wohnnutzungen zur Bearbeitung.

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Marktgemeinde Straß im Straßertale www.strassertal.at



Wald.vier: Neues Leben für das Ortszentrum von Neupölla
Ein ungenütztes Herrschaftshaus im Ortskern von Neupölla (Waldviertel), dessen Ursprünge in das 12. Jahrhundert hineinreichen, steht im Rahmen des ggst. Programmes im Mittelpunkt der Betrachtung. In den letzten Jahrzehnten hatte diese Liegenschaft zwar wechselnde Eigentümer, eine Instandsetzung oder gar Neubespielung konnte jedoch nicht bewerkstelligt werden. Vor ca. zwei Jahren hat die Marktgemeinde das unmittelbar angrenzende Anwesen Neupölla 26 erworben. Ein Gesamtkonzept für das kompakte Ortszentrum bestehend aus mehreren Liegenschaften war anzustreben. Der zentrale Standort dieser Objekte ist dabei als attraktiv einzustufen, wenngleich die Baulichkeiten schon seit geraumer Zeit leer stehen. Nun galt es, das Areal für jeden Einzelnen nutzbar zu machen, es in denkbar viele "Richtungen" zu öffnen und es schlussendlich zu einem "Ort" für die gesamte Bewohnerschaft werden zu lassen.

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Dialogpartner: Marktgemeinde Neupölla www.poella.at




Public Science Space: FREIRAUM für das Wiener Arsenal
Vor 10 Jahren wurde die Entscheidung für die innerstädtische Standortverdichtung der TU Wien getroffen. Das Wiener Arsenal ist ein ehemals militärischer Gebäudekomplex, angrenzend an das Sonnwend­viertel nahe des neuen Hauptbahnhofes. Es handelt sich um ein öffentlich zugängliches Stadtgebiet, innerhalb dessen diverse Einzelobjekte derzeit für die Nutzung durch die TU Wien adaptiert werden. Im Rahmen dieses Programmes galt es vor diesem Denkhintergrund der Frage­stellung nachzugehen, wie man im Zuge dieser Bestrebungen auch den Außenraum zwischen den einzelnen Objekten zu beleben und nutzen vermag. Großformatige Baukörper beherbergen dabei jeweils eigene Forschungs- und "Studierwelten", der Raum dazwischen mutet übrig geblieben an und primär dazu geschaffen, überwunden zu werden, um von einer in die jeweils andere "Welt" wechseln zu können. Insofern verwundert es kaum, dass der Fokus der hier dargelegten Entwürfe auf der Suche nach etwas Vermittelndem liegt, einer Welt deren Maßstab soweit herunter gebrochen wird, daß diese greifbar und erlebbar wird.

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TU Wien www.tuwien.ac.at





Nachbar auf Zeit: Temporäre Behausungen im innerstädtischen Raum
Eine wachsende Zahl an Menschen ist aus unterschiedlichsten Gründen vorübergehend ohne Wohn-adresse. Im Rahmen dieses Programmes galt es sogenannte "short-term-living-solutions" im innerstädtischen Wiener Raum, im Speziellen an ausgewählten Stellen des 4. Wiener Gemeindebezirkes zu entwickeln. Die prekäre Situation obdachloser Menschen, sowie die der über die Landesgrenzen drängenden Flüchtlinge mitsamt der damit einhergehenden sozialen Sprengkraft, sind als Hintergrund für die zu entwickelnden Unterkünfte zu sehen. Die Idee rund um die Nachbarschaft auf Zeit muss jedoch mehr sein, als eine Verdichtung bekannter Containerhäuser, da diese nur all zu schnell - vor allem in höherer Anzahl aufgestellt - als bedrohlich wahrgenommen werden. So folgen die vorliegenden Projekte nicht selten dem Ansatz zur Schaffung eines Mehrwertes. Es werden Qualitäten bereitgestellt, die nicht nur den künftigen Bewohnern zu Gute kommen sollen, sondern auch der bereits vorhandenen Nachbarschaft. Dem Verzicht auf Raum, auch wenn es nur städtischer Raum sein mag, wird demnach ein Zugewinn entgegen gestellt. Es werden überdachte Außenräume generiert, Treffpunkte und halböffentliche Begegnungszonen angedacht die zunächst einmal "Allen" zugedacht sind. In diesem neuen öffentlichen Raum, so das gebaute Credo ist "für jeden" Platz.

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Stadt Wien, Bezirksvorstehung 4. Bezirk www.wien.gv.at



Mühlbach: Neues Leben für die alte Schmiede
Der Standort dieser Schmiede im Ortskern ist zweifelsohne als attraktiv einzustufen, wenngleich die Baulichkeit bereits seit langem nicht mehr im Rahmen dieser Funktion genutzt wird. Die Frage, in wieweit der vorgefundene Bestand adaptiert bzw. verändert werden kann und soll, galt es näher zu betrachten. Vor diesem imaginativ aufgeladenen Denkhintergrund entwickelten sich diverse durchwegs unterschiedliche Ansätze rund um das Zentrum des Ortes Mühlbach, das bis dato nicht so recht eines sein will. So wird Musik zum Ausgangspunkt einer gezielten Dorfbelebung, wie auch das gemeinsame Arbeiten in Werkstätten, oder ein Bienenlehrpfad, der in den benachbarten Barockgarten geleitet. Ob temporäres Wohnen in den umliegenden Weingärten oder das Dinieren im Schatten des Schlosses Mühlbach, es galt den Ort in seiner Besonderheit zu unterstreichen und Angebote zu schaffen die unverwechselbar und einzigartig sind.

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Dialogpartner: Mag. Martin Gudenus

Linz: Dachaufbauten im zentrumsnahen Hofensemble
Der Schauplatz: ein intimer Hofraum in Linz umgrenzt von einer gewachsen anmutenden, gänzlich unspektakulär erscheinenden Bebauung. Irgendwo im Stadtkern und dennoch im gefühlten "Abseits". Wie reagiert man auf eine solche Lage, welche Bedeutung ordnet man diesem unbeschrieben erscheinenden "Hof"-Blatt zu? Fragen, denen sich die vorliegenden Entwürfe für einen Dachgeschoßaus- resp. Aufbau auf unterschiedlichste Weise zu nähern trachten. Der vorgefundene Bestand soll zwar nicht gänzlich abgetragen werden, jedoch waren insbesondere im südlichen Teilbereich auch durchaus radikale Veränderungen möglich. Zudem wurde die zulässige bauliche Höhe noch nicht zur Gänze ausgeschöpft und es konnten begründete Überschreitungen derselben durchaus ins Auge gefasst werden. Die Undefiniertheit des vorgefundenen Ortes lässt, soviel wird augenscheinlich klar, an vielfältige Antwortmöglichkeiten resp. gänzlich unterschiedlichste Visionen denken.

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Dialogpartner: Dipl.-Ing. Thomas Zellinger

Karlskirche Wien: Besucherzentrum
Ziel des geplanten Besucherzentrums für die Wiener Karlskirche war es, einem breiten Publikum Inhalt und Bedeutung einer der bedeutendsten barocken Kirchenbauten näherzubringen. Die Art und Weise in welcher im Rahmen dieses denkmalgeschützten Bauwerkes Informationen rund um das Bauwerk und seine Geschichte vermittelt werden können, galt es zu untersuchen. Dievorliegenden Projektezeigen auf deutliche Weise auf, dass eine Annäherung an die Karlskirche selbst auf durchaus vielfältige Weise erfolgen kann. Ob es sich nun um die Implementierung eines spektakulären Skywalksoder um reduzierte Austritte im Inneren des Kirchenraumes handelt,welche den Besucher in luftiger Höhe den Deckenmalereien regelrecht aussetzen, oder ob die Gemälde selbst in einem separaten Bauwerk in bereits aufgearbeiteter Weise dem Betrachter näher gebracht werden, immer wieder gilt es den Besucher zunächst für die Thematik gefangen zu nehmen und ihm schlussendlich die Inhalte dramaturgisch aufzubereiten.

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Dialogpartner: Verein Karlskirche

Purbach: Neues Leben im Bestand
Betrachtet man die traditionellen Baustrukturen im Ortsgebiet von Purbach (amWestufer des Neusiedler Sees), so sticht primär die lang gestreckte Parzellenform. Man kommt nicht umhin festzustellen, dass diese traditionelle Streckhofparzelle ihrer Schmalheit zum Trotz ein hohes Potential hinsichtlich ihrer Nutzung und Bebau- bzw. Bespielbarkeit aufweist. Es gilt jedoch von Fall zu Fall zu klären, ob beispielsweise der langgezogene Charakter unterstrichen, verstärkt oder konterkariert werden soll.Ebenso gilt es Antworten auf die Orientierung zu finden und Entscheidungen zum Verbleib alter Bausubstanz zu treffen oder aber deren Abriss für sich zu entscheiden.

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Dialogpartner: Stadtgemeinde Purbach

Raumdepot Traiskirchen: Die erweiterte Nutzung eines Industrieareals
Ein Betriebsgelände mit teilweise genutzten Bestandsbauten prägt das Zusammenspiel aus denkmalgeschütztem Ensemble und dem umgebenden Ödland, welches direkt an den Wiener Neustädter Kanal grenzt. Des Weiteren ist auch die Blickrichtung auf den Gipfel des sog. Anninger von Bedeutung. Der gemauerte Schlot des Kesselhauses erscheint ad hoc signifikant und generiert im Zusammenhang mit dem angegliederten Kesselhaus einen industriellen Charme. Die daran anschließenden Gebäudetrakte hingegen rufen mit ihrer offenen Struktur und ihrem streckenweise in die Jahre geratenen Erscheinungsbild zwar manch Bild hervor und stimulieren möglicherweise zu allerlei Gedankenansätzen, ihre bauliche Konsistenz jedoch stellt manch Nutzung auch rasch wieder in Frage. Vordergründig lässt die vorhandene Struktur an Wohn- und/oder Gewerbenutzungen zu denken.

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Dialogpartner: Dipl.-Ing. Thomas Zellinger

Kaiserebersdorf: Urbanistische Maßnahmen im Umfeld von Migration und Peripherie
Im Wiener Gemeindebezirk Simmering wurden vor knapp einhundert Jahren die letzten großen Kasernenbauten der k. u. k. Monarchie errichtet. Deren Nutzung blieb bis zum Jahre 1955 erhalten. Danach stand die Unterbringung von Flüchtlingen innerhalb des Komplexes am Programm. Das Umfeld der Bauten ist geprägt von Heterogenität. An der westlichen Seite befindet sich ein "HUMA Einkaufspark", dessen Eingang jedoch dem Komplex abgewandt ist. Im nördlichen Teil ruht ein unzugängliches Wäldchen, ansonsten dominieren Kleingarten-Grundstücke. Die Auseinandersetzung widmet sich den konkreten Fragen rund um die Nutzung des (halb-) öffentlichen Raumes und weiterführend des Geländes der ehemaligen Kaserne.

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Dialogpartner: Bundesimmobiliengesellschaft

Fischauer Naturthermalbad: Bauliche Erweiterungen zu einem denkmalgeschützten Freibad
Das um 1900 eröffnete Thermalbad in Bad Fischau, nahe Wiener Neustadt, ist ein denkmalgeschütztes Ensemble dessen Erscheinungsbild primär von einer Vielzahl an Badekabinen dominiert wird. Das ansteigende Freigelände wird von einer Waldkulisse umrahmt. Der Wunsch nach einer Optimierung der vorhandenen Gastronomie und einer qualitativen Verbesserung der sanitären Einrichtungen auf dem heutigen Badegelände geriet zum Bestandteil der einzelnen Planungen, wurde jedoch in vielen Fällen um weiterführende Eingriffe erweitert. Gestalterisch besehen, galt es eine bauliche Antwort, respektive ein Gegenstück zur bestehenden und weithin bekannten "Kabinenkulisse" des Bades zu entwickeln und gleichzeitig einen Weg zu finden, sich innerhalb des gewachsenen Ensembles kleinteiliger Bauten mit zeitgemäßen Strukturen behaupten zu können.

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Dialogpartner: Fischauer Thermalbad

Resselpark: eine Sanitäranlage in unmittelbarer Nähe zur Wiener Karlskirche
Große Teile des Karlsplatzes werden vom Resselpark belegt. Die stetig wachsende Nutzung dieses urbanen Raumes für Veranstaltungen (Adventmarkt, Kino unter Sternen, Popfest, etc.) macht es notwendig, über die Errichtung einer betreuten öffentlichen Sanitäranlage nachzudenken. Die gegenständliche Sanitäranlage findet sich im überaus spezifischen Spannungsfeld von Urbanität und Parklandschaft ein. Einerseits ist sie im Zusammenhang mit der unmittelbar benachbart liegenden Karlskirche und andererseits im Kontext der elliptischen Figurationen des Resselparks zu sehen. Die Entwürfe tauchen zu teilen in den Untergrund ab und entziehen sich damit zumindest partiell der Auseinandersetzung mit der umgebenden Architektur. Jedenfalls werden gänzlich neue Wege beschrieben, die nicht zuletzt auch eine Vielzahl an Fragen rund um die öffentliche Sanitäranlage aufwerfen.

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Dialogpartner: Die Grünen Wien

Großharras: Eine Zukunftsperspektive für die Kellergasse
Weinkeller haben vielerorts ihre ursprüngliche Funktion verloren und deren Zusammenschluss in einer Kellergasse ist nicht selten dem Verfall preisgegeben. Die gegenständliche Kellergasse von Großharras ist ost-westlich ausgerichtet und erstreckt sich über eine Länge von ca. 250 Meter. Als kennzeichnende Merkmale der vorgefundenen Anlage lässt sich die verhältnismäßig gut erhaltene Gassenfront, die interessante topografische Einbettung in das verhältnismäßig flache Umland und die heute unmittelbar im Dorfverband zu sehende Situierung festhalten. Die entwickelten Projekte zeigen eine Vielzahl unterschiedlichster Bespielungsarten für die teilweise freigewordenen Räumlichkeiten auf und stellen nicht selten Ansätze für ein umfängliches Gesamtnutzungskonzept der Kellergasse vor. Ob punktueller Eingriff oder ganzheitliche Betrachtung, stets gilt es eine konkrete Nutzung der bestehenden Räumlichkeiten vorzuschlagen und diese in das Umfeld entsprechend einzubetten.

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Dialogpartner: Gemeinde Großharras
Gefördert durch das Land Niederösterreich


Fachbereichsbibliothek im Umfeld des Audimax (TU Wien)
Auch wenn die Universitätsbibliothek der TU-Wien den Kernbedarf hinsichtlich Informationsbereitstellung vordergründig an ihrem Hauptstandort abdeckt, so lassen sich dennoch satellitenähnlich bereits drei Fachbereichsbibliotheken im unmittelbaren Nahbereich einzelner Nutzer resp. Leser antreffen. Im Rahmen dieses Entwurfsprogrammes gilt es, eine Fachbereichsbibliothek für die Bereiche Chemie und Maschinenbau im unmittelbaren Umfeld des Audimax am Wiener Getreidemarkt zu entwickeln. Es entstehen dabei mehrheitlich Vorschläge, welche das Dach des Audimax besiedeln und den bereits darunter angesiedelten Bibliotheksraum erweitern. Darüber hinaus jedoch, widmen sich ausgewählte Entwürfe auch der Unterbauung des angrenzenden Innenhofbereiches oder der teilweisen Restrukturierung des bestehenden Chemiehochhauses. Die breite Vielfalt an Lösungsansätzen eröffnet damit ein Spektrum an Möglichkeiten, welches nicht nur eine Fachbereichsbibliothek in ihrer zeitgemäßen Anmutung umreißt, sondern darüber hinaus auch den den städtischen Standort zu transformieren im Stande ist.

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Dialogpartner: Universitätsbibliothek TU-Wien

Linienwall - Wien
Bis ins 19. Jahrhundert hatte der sogenannte "Linienwall" eine reine Verteidigungsfunktion inne. Im Angesicht eines historisch weitgehend in Vergessenheit geratenen Fragmentes in der Weyringergasse stellte sich die Frage, wie mit einem solchen baulichen Relikt verfahren werden kann und soll. Anstelle kleinräumiger baulicher Ergänzungen wurden dabei im Wesentlichen zunächst Fragen nach der Ein- wie auch Ausgrenzung innerhalb des heutigen städtischen Umfeldes gestellt und deren jeweilige Antwort beeinflusste bzw. initiierte in vielen Fällen den tragenden Projektansatz. Großformatige Ansätze trachten demzufolge a priori danach die heutige Barriere Gürtel baulich zu überwinden, kleinteiligere Vorgehensweisen hingegen greifen auf das sensible Aufspüren spezifischer Gegebenheiten vor Ort zurück und versuchen einen konkreten Bedarf für den jeweiligen Ort herauszufiltern und entsprechende bauliche Maßnahmen zu setzen.

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Dialogpartner: Stadt Wien, Bezirksvorstehung 4. Bezirk

Die Wiener Flaktürme als "Docking Station"
Im Zuge einer planerischen Neunutzung der ehemaligen Kriegsbauwerke wird rasch deutlich, dass die Türme in Bezug auf eine gewichtige Herausforderung darstellen. Sind sie doch nicht nur von enormen Ausmaßen sondern auch von einer nahezu übermäßigen Dominanz. Die vorliegenden Entwürfe zur Neunutzung und Umgestaltung zeigen nahe liegende Nutzungen wie beispielsweise eine Bibliothek oder ein Kino ebenso auf, wie vielleicht auf den ersten Blick kaum erwartete Nutzungsmöglichkieten eim Sinne einer Jugendherberge oder eines Meditationshostels. Die Verwendung eines der Türme als öffentlich begehbare Aussichtplattform oder auch als Kongresszentrum sind nur einige der Möglichkeiten, welche die schweigsamen Zeitzeugen den Projekten zu Folge, zu bieten haben.

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Dialogpartner: Stadt Wien, MA 18

"Revitalisierung" einer mittelalterlichen Ruine in Korneuburg
Unweit des Hauptplatzes von Korneuburg stößt der aufmerksame Besucher auf die baulichen Überreste einer mittelalterlichen Synagoge. Kaum noch als solche erkennbar, wurde die mit einem lediglich provisorischen Dach gedeckte Ruine inmitten eines kleinstädtischen Wohn- und Gastronomiegefüges kurzerhand zur Garage umfunktioniert. De facto blieben von der originalen Bausubstanz bis heute nur noch die steinernen Außenmauern erhalten. Und selbst diese sind beinahe zur Gänze eingewachsen. Im Zusammenhang mit den vorgefundenen baulichen Überresten stellt sich die Frage, in welcher Form eine solche Struktur einer neuen Nutzung zugeführt werden könnte.

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Dialogpartner: Korneuburg

HOF II / TU Wien
Das Entwurfsprogramm umfasst die Umgestaltung des so genannten "zweiten Hofes" wie auch der angrenzenden räumlichen Bereiche innerhalb des TU-Hauptgebäudes. Es soll dabei ein Revitalisierungskonzept unter Berücksichtigung des bestehenden "Luftpavillons" erarbeitet werden, welches ein Kleinrestaurant (Cafe mit Zusatzangebot) und eine kleine Ausstellungsfazilität beinhaltet. Die Außenzone des Pavillons ist in die gastronomische Nutzung einzubeziehen.

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Dialogpartner: TU Wien

Akademisches Gymnasium am Beethovenplatz
Als Ausgangspunkt strategischer, wie raumgestalterischer Überlegungen zur Einbringung einer zeitgemäßen Sport- und Turnfazilität, dient das denkmalgeschützte Gebäude des Akademischen Gymnasiums am Beethovenplatz. Hinter einer pittoresken Fassadenwelt verbergen sich unter anderem zwei als "Turnsäle" in Betrieb befindliche Räume deren Funktionsweise sowohl in ihrer Funktion, als auch in ihrer Dimension mehr als hinterfragenswert erscheinen. Restriktive Auflagen hinsichtlich des Denkmalschutzes als auch äußerst beschränkte räumliche Erweiterungsmöglichkeiten werfen damit den Gedanken an eine architektonische Intervention "sub terra", wie auch an eine etwaige Auslagerung in das fußläufige Umfeld auf. Im besonderen stellt sich dabei die Frage nach dem etwaigem Mehrwert einer solchen ausgelagerten Sporteinrichtung ein.

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Dialogpartner: Akademisches Gymnasium am Beethovenplatz

Dehnepark
Der Dehnepark im 14. Wiener Gemeindebezirk ist geografisch betrachtet als Bestandteil des weitläufigen Wienerwaldes zu verstehen, welcher seinen Besuchern eine "verträumte" Landschaft offeriert, die zum Spazieren und Wandern einlädt. Auf rund fünf Hektar erstreckt sich eine mal sanftere und auch wieder steilere Hügellandschaft mitsamt Waldlichtungen einem Weiler, Wiesen, Obstbäumen und einer heute nicht mehr zugänglichen Ruine, der so genannten "Ruinenvilla", welche gleichsam zum Fokus einer gestalterischen Neubetrachtung wurde. Die Zielsetzung sah vor, den heute zwar frequentierten, jedoch weitgehend verwilderten und keinesfalls in seiner Bedeutung entsprechend gewürdigten Park mitsamt den darin noch erhaltenen Einbauten einer Untersuchung hinsichtlich möglicher Zukunftsszenarios zu unterziehen und in weiterer Folge Vorschläge und Visionen zu erarbeiten, welche zur Wiederbelebung resp. Neuerfahrung des Geländes führen könnten.

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Dialogpartner: "Die Grünen" Bezirksräte Holzer/Schrage

 
Möbel- und Produktdesign
Materialorientiertes Design
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Interventionen / Interior
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Möbel- und Produktdesign Materialorientiertes Design Raumvisionen Interventionen - Interior Interventionen - Exterior