ao.Univ.-Prof.Dr. Bob Martens - Entwerfen WS 14/15

Linzer Lüft'l

 

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Ausgewählte Projekte:

> Roni Abou Assi
> Luka Boskovic
> Bettina Doser
> Marlies Findenig
> Christopher Gans
> Patrick Gröller
> Karin Hackl
> Thomas Kitzmantl
> Andreas Kneidinger
> Martina Machl
> Boris Margeta
> Irene Moser
> Clemens Steixner
> Philipp Stiassny
> Balint Toth

The property to be addressed in this design class is situated near the main square of Linz. While this is a favourably central location, the courtyard situation is not spectacular at first glance. Closer inspection will, however, reveal a number of feasible options. Although the existing structure should not be dismantled in its entirety, there is room for some radical changes, particularly in the part facing south. The maximum permissible building height has not been fully exploited and reasoned additions in excess of this height are not precluded. Although the primary uses to be envisaged are loft-like studios or offices with overnight accommodation, altogether different uses are also conceivable. The first step in this class will be to develop an architectural concept. The aim is not to implement isolated sculptures or similar structures, but to develop feasible solutions that take the issue of attic conversion to a new level.


AUFGABE

Unweit des Linzer Hauptplatzes befindet sich jene Liegenschaft, welche im Mittelpunkt des gegenständlichen Entwerfenprogrammes steht. Trotz vorteilhafter - weil zentraler - Lage erscheint die gegebene Hofsituation zunächst nicht weiter spektakulär. Jedoch bei genauer Betrachtung entfalten sich nach und nach eine Reihe an baulichen Optionen. Der vorgefundene Bestand soll zwar nicht gänzlich abgetragen werden, jedoch sind insbesondere im südlichen Teilbereich auch radikale Veränderungen möglich. Zudem wurde die zulässige bauliche Höhe noch nicht gänzlich ausgeschöpft und es können begründete Überschreitungen derselben durchaus ins Auge gefasst werden. Im Sinne der Nutzung gilt es zunächst loftartige Atelier/Büronutzungen mit Übernachtungsmöglichkeiten anzudenken; darüber hinaus gehend wären aber auch andersartige Nutzungen denkbar. Im Rahmen dieses Programmes gilt es zunächst ein architektonisches Konzept zu entwickeln. Das weiterführende Ziel besteht jedoch nicht darin, losgelöste Skulpturen und dergleichen zu implementieren, sondern vielmehr konkret nutzbare Lösungen zu erarbeiten, welche im Stande sind das Thema Dachgeschoßausbau auf eine neue Ebene zu heben.Unweit des Linzer Hauptplatzes befindet sich jene Liegenschaft, welche im Mittelpunkt des gegenständlichen Entwerfenprogrammes steht. Trotz vorteilhafter - weil zentraler - Lage erscheint die gegebene Hofsituation zunächst nicht weiter spektakulär. Jedoch bei genauer Betrachtung entfalten sich nach und nach eine Reihe an baulichen Optionen. Der vorgefundene Bestand soll zwar nicht gänzlich abgetragen werden, jedoch sind insbesondere im südlichen Teilbereich auch radikale Veränderungen möglich. Zudem wurde die zulässige bauliche Höhe noch nicht gänzlich ausgeschöpft und es können begründete Überschreitungen derselben durchaus ins Auge gefasst werden. Im Sinne der Nutzung gilt es zunächst loftartige Atelier/Büronutzungen mit Übernachtungsmöglichkeiten anzudenken; darüber hinaus gehend wären aber auch andersartige Nutzungen denkbar. Im Rahmen dieses Programmes gilt es zunächst ein architektonisches Konzept zu entwickeln. Das weiterführende Ziel besteht jedoch nicht darin, losgelöste Skulpturen und dergleichen zu implementieren, sondern vielmehr konkret nutzbare Lösungen zu erarbeiten, welche im Stande sind das Thema Dachgeschoßausbau auf eine neue Ebene zu heben.


RESUMEE

Der Schauplatz: ein intimer Hofraum umgrenzt von einer gewachsen anmutenden, gänzlich unspektakulär erscheinenden Bebauung. Irgendwo im Stadtkern und dennoch im gefühlten "Abseits". Wie reagiert man auf eine solche Lage, welche Bedeutung ordnet man diesem unbeschrieben erscheinenden "Hof"-Blatt zu? Fragen, denen sich die vorliegenden Entwürfe auf unterschiedlichste Weise zu nähern trachten. Die Undefiniertheit des vorgefundenen Ortes lässt, soviel wird augenscheinlich klar, an vielfältige Antwortmöglichkeiten resp. gänzlich unterschiedlichste Visionen denken. So manches Konzept scheint sich ganz dem Himmel zuzuwenden, versucht dem Hofraum zu entkommen und eine neue Welt jenseits des Grundes zu erobern. Eine Welt des Lichtes und sofern möglich, des Ausblickes. Leichtigkeit wird infolgedessen zum zentralen Thema, wodurch sich die konzipierten Aufbauten umso deutlicher von ihrem lastabtragenden Bestand zu distanzieren scheinen. Eine Welt aus Glas, entgrenzt und offen, bietet sich dem Betrachter dar. Andere Konzepte wiederum trachten danach, den bis dato im Abseits befindlichen Hofraum mit urbanem Leben zu befüllen. Ihn Teil des städtischen Lebens werden zu lassen und die Bewohner insofern näher an das heranzuführen, was man ein Zentrum, eine zentrale Lage nennt. Der nur allzu konsequente Schritt ist jener in Richtung der Öffnung und Belebung. Neue Funktionen, öffentlich wie halböffentlich, werden in die bislang privat anmutende Sphäre herein getragen und sollen gezielt zu einer entsprechenden Wandlung beitragen. Dann wiederum ist es eine neue, ganz eigene Welt, die innerhalb des Bestandes kreiert werden soll. Egal ob von Gärten und Grün durchdrungen oder aber von Privatrefugien mit durchaus spezifischen Zuschnitten dominiert. Eine Welt in der privater Raum täglich neu durchmessen und höchst individuell erfahren werden soll. Wer hier wohnt oder wohnen könnte, dem käme es zu, seine eigene Welt, seine Wohn- und Freizeitwelt zu "leben". Da wird es mit einem Mal möglich, sein eigenes Gemüse am Dach zu ziehen, oder auch in halböffentlichen Wellnessbereichen dem Tagesgeschehen zu entkommen. Welche Priorität hinsichtlich des Herantastens an den vorgefundenen Ort auch gesetzt wird, es wird mehr als deutlich, dass der vorgegebene Ort entsprechendes Potential besitzt und in der Lage ist, sich eine Vielzahl an Gesichtern anzueignen.

 

Roni Abou Assi
Atmosphere

Das ggst. Konzept trachtet danach, den zur Verfügung stehenden Dachbereich mit möglichst weiträumigen und entgrenzt erscheinenden Wohnungstypen resp. Büroflächen zu bespielen. Der Titel des Projektes selbst spiegelt sich in der offen gehaltenen räumlichen Struktur, den zahlreichen Durchdringungen, Öffnungen und dem damit wechselhaft erscheinenden Tageslicht wider. Dabei entstehende Atrien und Terrassen werten die entstehende Dachgeschoßlandschaft zusätzlich auf und verleihen dem Projekt seine individuelle Identität. Die Einheiten des Südtraktes zeichnen sich im Speziellen durch Wandlungsfähigkeit hinsichtlich der Nutzung aus, wohingegen die Bürostruktur des Nordtraktes gekennzeichnet ist durch galerienartige Geschoße und entsprechend hohe Räume. Gemeinschaftsterrassen unterstreichen den öffentlichen Charakter des Bauteiles und erlauben es, diese auch für bürointerne Veranstaltungen entsprechend zu nutzen.

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Luka Boskovic
Open Space - Dualität

Das vorliegende Konzept trachtet zur Gänze danach, großformatige Wohnlofts im Bereich des bestehenden Daches anzusiedeln. Die beiden einander gegenüberliegenden Trakte werden dabei bewusst unterschiedlich behandelt und sorgen dafür, dass eine Differenzierung auch im Bereich der Dachzone allseits spür- und sichtbar bleibt. Der Großzügigkeit des Innenraumes wird ein ebensolches Bild im Außenraum angeschlossen.

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Bettina Doser
VOEST CLASS LIVING

Der Entwurfsansatz des vorliegenden Projektes liegt in der Schaffung eines Neubaues und eines zwei- bzw. drei- geschoßigen Dachaufbaues. Mittels vor- bzw. aufgelagerten Stahlrahmenelementen wird sowohl Freiraum eingefasst und der jeweiligen Wohnung zugeschlagen, als auch ein prägendes Gestaltungsmerkmal in das Projekt eingeführt. Im neu geschaffenen Bauteil werden elf Stellplätze mittels eines so genannten Combilifts integriert. In den ersten beiden Stockwerken wurden infolge Büroflächen angesiedelt. Darüber hinaus sowie über den Bestandsgebäuden wurden in Summe neun Wohneinheiten(50-150m²)vorgesehen. Ein Stahlgerüst am Ende des Hofs vermittelt zwischen Süd- und Nordtrakt und erweist sich als ausgewiesene Terrassenzone, welche von den ansässigen Firmen entsprechend genutzt werden kann. Voest Class Living setzt sich intensiv mit dem Kontext auseinander und soll letztlich durch die gewählten Gestaltungsmaßnahmen zu einer Adressbildung mit Wiedererkennungseffekt führen.

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Marlies Findenig
The · wave

Gegenständliches Projekt sieht sowohl einen neuen Wohnbaukörper als auch Aufbauten in Form von Luxuswohnungen im Dachgeschoß der bestehenden Gebäude vor. Das Dachgeschoß des Nordtraktes wird dabei zu zwei Maisonettewohnungen ausgebaut und im Südtrakt ein Wohngebäude mit Büronutzung im 1. Obergeschoß entwickelt. Die vorgesehene Stahl-Glas Konstruktion fügt sich wellenähnlich über den Altbestand und verleiht dem vorhandenen Hof dadurch eine neue Identität. Über den Dächern von Linz entsteht im Rahmen des ggst. Projektes eine Architektur geprägt von Leichtigkeit und Bewegtheit. Der wellenförmige Körper folgt dabei der Raumhöhenentwicklung des Innenraumes und eine rahmenlose Fassadenverglasung sowie die gewählte Aluminiumverkleidung unterstreichen den angestrebten Charakter des Projektes.

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Christopher Gans
Volume Up

Dieses Projekt setzt sich zum Ziel, den derzeit lediglich als Parkplatz genutzten Hof strategisch aufzuwerten. Der Dachgeschoßausbau selbst richtet sein Augenmerk auf die Schaffung von Wohneinheiten mit einzigartigen Ausblicken und möglichst geringer Einsichtigkeit. Die vorhandenen Ateliers bleiben grundsätzlich erhalten, lediglich das Brautmodengeschäft wird durch eine Fahrradwerkstatt ersetzt, die die Besucherfrequenz im Hofbereich erhöhen und ein Miteinander zwischen Bewohner und Einwohnern der Stadt erwirken soll. Die Aufbauten der Gebäude beinhalten teils zweigeschoßige Wohnungen gehobenen Standards und offerieren den Nutzern sowohl nördlich als auch südlich gezielte Ausblicke auf die Stadt. Darüber hinaus strebt das Projekt weitgehende Barrierefreiheit an.

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Patrick Gröller
Linzer Lichtblick

Gegenständliches Projekt sieht einen weitgehenden Erhalt des Bestandes vor und legt sein gestalterisches Augenmerk auf die Schaffung eines zweihüftigen Dachausbaues, welcher eine dynamisierende Formensprache aufgreift und solcherart Lichtblicke in jeglicher Weise zu generieren gedenkt. Im Nordtrakt wurden dabei, gemäß der vorhandenen Nutzung, auch im Dachgeschoß Gewerbeflächen integriert. Neben flexibel gehaltenen Einzelräumlichkeiten finden sich hier auch Co-Working-Räumlichkeiten ein. Darüber findet sich ein großzügiger Besprechungsraum mit Blick über Linz sowie eine Dachterrasse ein, welche auch im Sinne einer Veranstaltungsfläche fremdvermietet werden können. Der Südtrakt setzt sein Augenmerk auf die barrierefreie Erschließung und die Zusammenlegung der vorhandenen Kleinstwohneinheiten. Darüber hinaus wurden drei Geschoßwohnungen und eine Maisonettewohnung vorgesehen, welche sich bis ins zweite Dachgeschoß erstreckt. Bekrönt wird der Wohntrakt von einer großzügig gehaltenen Penthouse-Wohnung.

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Karin Hackl
raum.hoch

Gegenständliches Projekt verfolgt die Idee, die vorhandene Kubatur lediglich durch den Einbau diverser unterschiedlich nutzbarer Boxen zu strukturieren. Das Ergebnis erweist sich als eine Reihe offener Lebensräume, welche von kleineren Raumeinheiten auf unterschiedlichen Niveaus durchdrungen werden. Das vorhandene Pultdach des Süd- und Nordtrakts bleibt gleichsam als Bestandsvorgabe bestehen. Die eingearbeiteten Boxen, welche die Dachhaut durchdringen fungieren dabei als Küche, Bad oder Schlafraum. Zonen des Wohnens und Essens breiten sich dazwischen aus. Um das vorgesehene Konzept realisieren zu können, wurden im Südtrakt beide Erschließungskerne nach außen gelegt. Es entfallen solcherart unbelichtete Innenwege und es entwickeln sich großzügige Wohnungen bzw. Büroräumlichkeiten.

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Thomas Kitzmantl
BRIDGING THE GAP

Das vorliegende Projekt sieht die Schaffung eines quer zum Bestand verlaufenden, den Hof überspannenden Riegels vor. Innerhalb dieses Riegels wurden Maisonettewohnungen vorgesehen, welche aufgrund ihrer Lage eine verbesserte Belichtungsmöglichkeit aufweisen. Frei in den Raum gestellte Sanitärkerne unterstützen dabei den Gedanken der offen geplanten Wohnstruktur über den Dächern. Eine vorgehängte, transluzente Fassadenhaut schützt die dahinter liegenden Räumlichkeiten tagsüber vor direkter Sonneneinstrahlung und generiert bei Nacht einen diffusen Lichtschleier.

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Andreas Kneidinger
Luxus Immobilien Nahe Zentrum

Der Leitgedanke des ggst. Projektes ist es, den intakten Bestand weitestgehend beizubehalten und durch präzise gesetzte Eingriffe die Wohnqualität zu steigern. Das Hauptaugenmerk fällt dabei auf das Aufbrechen des Dachbereiches mittels großformatiger Gaupenkörper. Im Innern dieser Objekte entstehen frei bespielbare Grundrisse, welche wiederum durch einzelne Funktionsblöcke zoniert werden. Die Erdgeschoßzone des Hofes wird sinngemäß durch ein kleineres Kaffee, einen Frisörsalon und Büroflächen in Richtung eines öffentlichen Raumes verwandelt und durch die Integration des Gewerbes eine Belebung der gesamten Baulichkeit herbeigeführt.

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Martina Machl
Ein Stück Land zurück in die Stadt ...

Ziel des vorliegenden Entwurfes ist es, "ein Stück Land zurück in die Stadt zu holen". Um dem Titel des Projektes gerecht zu werden, sollen Wohnungen mit großzügigen Außenflächen geschaffen werden, die unterschiedlich bepflanzt und mit diversen Freiraumqualitäten versehen werden. Großzügige Öffnungen erlauben dabei einen fließenden Übergang zwischen dem Innen und dem Außen. Jede Wohneinheit verfügt folgerichtig über eine außenliegende Treppe zu den jeweils gemeinschaftlich genutzten Dachgärten. Solcherart werden sowohl Bewegungsfreiräume zugänglich als auch der Gemeinschaftsraum strategisch belebt. Um dem Naturgedanken dieses Projektes gerecht zu werden, wurde für eine Konstruktion in Holzrahmenbauweise votiert. Fassadenverkleidungen in Fichtenholz unterstützten das Konzept und kommunizieren es in den urbanen Kontext.

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Boris Margeta
Infinite Space

Das Projekt folgt dem Gedanken, exklusives Wohnen im Spannungsfeld von Bestand und Neubau zu ermöglichen. Loftartige Wohnungen öffnen sich hierbei für Menschen, die ihre Wohnraumstruktur im wahrsten Sinne des Wortes erleben wollen und dabei bereit sind, Gewohnheiten auch in Frage stellen zu können. Aufgrund der Nordorientierung des Gebäudes und der daraus folgenden Belichtungsprobleme, wurden die Wohnungen gleichsam "durchgesteckt" ausgeführt. Optional werden zuschaltbare Einheiten angeboten, um verschiedene Nutzungsszenarien zu ermöglichen. Jede Wohnung setzt ihre eigenen räumlichen Akzente. Die daraus resultierenden Ein- resp. Ausblicke tragen gezielt zu einer gesteigerten Wohn- und Lebensqualität bei.

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Irene Moser
Beste "Rahmenbedingungen"

Das gegenständliche Projekt setzt auf einen dreistöckigen Aufbau und reagiert mit seinen unterschiedlichen Höhenabstufungen auf die dichte städtebauliche Umgebung. Neu- als auch Zubau stellen dabei hinsichtlich ihrer Gebäudeform einen klaren Kontrast zum Bestand her. Die Ergänzungen stülpen sich gleichsam über den Bestand. "Rahmenartige" Elemente, welche in der Fassade sichtbar werden, erweisen sich dann auch hinsichtlich ihrer Nutzung unterschiedlich tief und je nach Belichtung offen oder geschlossen.

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Clemens Steixner
Goldmarie - serviced apartments

Das Ziel des ggst. Projektes ist es, die Liegenschaft im Linzer Stadtzentrum durch gezielte Eingriffe zu einem attraktiven Innenhof mit Wohlfühlcharakter umzugestalten. Durch die Trennung des südlichen Baukörpers wird die Belichtungssituation im Hof und des gegenüberliegenden Nordtraktes optimiert. Die Eingangssituation wird in beiden Hoftrakten auf je einen Eingang reduziert. Der Hof hingegen wird in zwei Bereiche gegliedert, um im westlichen Teil die Aufenthaltsqualität zu steigern und im Osten Raum für Parkplätze und die Garageneinfahrt zu schaffen. Kerngedanke des Konzeptes selbst ist es, servicierten Wohnraum bereit zu stellen. So sollen die zehn Apartments zwischen 130m2 und 150 m2 über Zimmerservice, Reinigungs- und Wäschedienst verfügen. Die dafür notwendigen Einrichtungen finden sich im Erdgeschoss wieder. Zudem gibt es ein umfangreiches Angebot an allgemein nutzbaren Flächen wie Lobby, Bar, Seminarraum, Sauna sowie einen Swimmingpool im Bereich des Daches mit Blick über Linz.

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Philipp Stiassny
Linz bewegt

Das vorliegende Projekt sieht vor, zehn hochwertige Wohnungen zu entwickeln. Zwei bestehende Bautrakte in Hofruhelage werden dabei teilweise durch einen neuen Baukörper ersetzt und parallel dazu der Bestand aufgestockt und Bereiche des Daches ausgebaut. Der neu entstehende Gebäudeteil im Süden des Grundstücks wird in Holzskelettbauweise konzipiert und ermöglicht infolgedessen ein hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich der Nutzung des Gebäudes. Die Wohnungen im neuen Wohnturm verfügen dabei über eine offene Wohnküche mit südseitigem Balkon, drei Schlafzimmer, zwei Bäder, separate Toiletten, Abstellraum und einen Hauswirtschaftsraum.

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Balint Toth
M10

Das so genannte Projekt "M10", umfasst die Umstrukturierung und Erweiterung von zwei gegenüberliegenden Gebäudeteilen im ggst. Innenhof. Das Augenmerk des Projektes beruht dabei auf dem Gedanken, mit reduzierten architektonischen Mitteln der Lage zu entsprechen und gleichzeitig neuartige Raumkonzepte zu entwickeln. Der Nordtrakt wird dabei mit einem Geschoß aufgestockt und das darüber zu liegen kommende Dachgeschoss ausgebaut. Es entstehen vier südorientierte Wohnungen mit großformatigen Glasflächen und Loggien. Im Bereich des Südtraktes wurde der hintere Gebäudeteil durch einen Neubau ersetzt. Diese Maßnahme ermöglicht den Ausbau einer Tiefgarage, und infolge eine Bereinigung des schmalen Innenhofs hinsichtlich der bis dato parkierenden Fahrzeuge.

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   Beratung: Dr. Wolf-Michael Tschuppik, Kontakt: www.rohtangarchitects.com
   Webdesign: multivitamedia Markus Piribauer, Kontakt: www.multivitamedia.com