ao.Univ.-Prof.Dr. Bob Martens - Entwerfen WS 08

JACK-IN-THE-BOX

"Revitalisierung" einer mittelalterlichen Ruine in Korneuburg

 

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Ausgewählte Projekte:

> Gerhard Brezina
> Georgi Buyukliev
> Anja Fiebig
> Pauline Krauss
> Christian Muhr
> Yvonne Schrittesser
> Florian Sedelmaier
> Markus Stürzenbacher
> Hannes Tallafuss
> Philipp Wanivenhaus
> Dominik Wiesinger

Quite close to the main square of Korneuburg, attentive visitors will find the remains of a medieval synagogue. It is almost impossible to recognise it as such, since the ruin standing in the midst of small-town residential buildings covered only by a makeshift roof is now used as a shed. The only elements preserved from the original building are the external stone walls, and even these are almost completely overgrown by creepers. The remains beg the question as to the way in which they could be put to a new use. One also needs to decide how to install a new function and whether the architectural "jack-in-the-box" could or should be revealed. It is certainly not an option to revive the synagogue as such, let alone restore it fully. The point is to continue the historical process that the structure has gone through until today. The design exercise aims at creating a meaningful development of the structure that both respects the existing parts and can fill the ruin with new life. Possible options are annexes, in-built components or superstructures, as the structure is largely free-standing and also offers some - albeit modest - space reserves on two sides. In principle there is no limit as to building height, one of the purposes of the exercise being the creation of an interesting interplay of old and new cubature.


AUFGABE

Unweit des Hauptplatzes von Korneuburg stößt der aufmerksame Besucher auf die baulichen Überreste einer mittelalterlichen Synagoge. Kaum noch als solche erkennbar, wurde die mit einem lediglich provisorischen Dach gedeckte Ruine inmitten eines kleinstädtischen Wohn- und Gastronomiegefüges kurzerhand zur Garage umfunktioniert. De facto blieben von der originalen Bausubstanz bis heute nur noch die steinernen Außenmauern erhalten. Und selbst diese sind beinahe zur Gänze eingewachsen. Im Zusammenhang mit den vorgefundenen baulichen Überresten stellt sich die Frage, in welcher Form eine solche Struktur einer neuen Nutzung zugeführt werden könnte. Daran anschließend gilt es zu beantworten, in welcher Form eine neue Funktion darin Platz greifen könnte und der bauliche "Jack" sichtbar werden kann oder soll. In jedem Falle kann ausgeschlossen werden, die Synagoge als solches wieder in Betrieb zu nehmen oder gar zu restaurieren. Vielmehr gilt es den historischen Prozess, welchen die Baulichkeit bis heute durchlaufen hat, weiterzuführen. Im Zuge der Entwurfsübung gilt es demnach ein sinnstiftendes Raumprogramm zu erarbeiten, welches den vorhandenen Baubestand einerseits mit Respekt berücksichtigt und andererseits in der Lage ist die Ruine mit neuem Leben zu befüllen. Es sind in diesem Zusammenhang Ein- als auch An- und Überbauungen denkbar, zumal die Baulichkeit weitestgehend freisteht und an zwei Seiten grundsätzlich (wenn auch bescheidene) Raumreserven aufweist. Auch betreffend der Bauhöhe gibt es zunächst keine Limitierung, gilt es doch, im Rahmen dieses Entwerfens nicht zuletzt ein interessantes Zusammenspiel alter und neuer Kubaturen los zu treten.


RESÜMEE

Betrachtet man die vielfältigen und breit gestreuten Entwurfsansätze und Gedanken rund um die ehemalige Synagoge resp. deren bis zum heutigen Tage verbliebenen Überreste, so kommt man nicht umhin, zunächst einmal vor Erstaunen innezuhalten. Angesichts der voller Leben und teilweisem Übermut strotzenden baulichen Implantate und Überbauungen gerät der Gedanke an vergangene Zeiten rasch ins Vergessen und es verbleibt die Frage im Raum, welches Potential die an sich kleinformatige Fläche am Rande des Korneuburger Stadtkernes tatsächlich heute noch in sich birgt.
Freilich wurde im Zuge der studentischen Entwurfsbearbeitungen der einen oder anderen baulichen Verordnung und mancher statischen Richtlinie nicht zu einhundert Prozent entsprochen. Dennoch wurde, soweit dies auch wirklich sinnhaft und wesentlich erschien, immer wieder auf das nähere und weitere bauliche Umfeld eingegangen und auf mögliche Beeinträchtigungen entsprechend Rücksicht genommen.
Zwar forcierte und provozierte die gestellte Aufgabe von Beginn an ein bewusstes Ausbrechen aus den zunächst nahe liegender Weise engen Grenzen, doch die nun vorliegenden Resultate belegen letztlich auch bild- und modellhaft, dass ein solches Vorgehen zu sinnstiftenden tatsächlichen Denkansätzen führen kann.
In eben diesem Sinne zeigen die Entwürfe mehr als deutlich auf, wie sich innerhalb der historischen Mauerreste neues Leben einzunisten vermag. Nahezu allen Entwürfen liegt dabei der Gedanke zu Grunde, die ehemalige Versammlungsstätte erneut als eine solche zu bespielen - wenn auch nicht unbedingt im religiösen Sinne. So wächst nun schon mal eine Kindertagesstätte, ein Programmkino, oder auch ein Musikeratelier, ein Jugendtreff, ein Theater und vieles mehr aus den engen Mauergrenzen des kleinen Eckgrundstückes. Da wird um jeden Quadratzentimeter gerungen und jeder Höhenmeter zum kostbaren Gut. Die umgrenzenden Mauerfragmente selbst erweisen sich in vielen Fällen als herausfordernde Barriere, die es für jeden Einzelnen auf andere Weise zu meistern gilt. Für den einen ist es die Statik der in Wahrheit heute wohl kaum noch in irgend einer Weise belastbaren Mauerfragmente, für den anderen ist es das Überwinden des alles Licht ausgrenzenden Mauergefüges. Schließlich sind unsere Ansprüche an heutige Räume nicht eben gering. Wir verlangen nach Licht und Luft, fordern eine für alle nutzbare Wegeführung ein und setzen zu guter Letzt voraus, dass sich das Alte vom Neuen in spannungsvoller Weise absetzt.
Ob es sich dabei letztlich dann um ein spannungsvolles Neben- bzw. Übereinander oder Ineinander von Alt und Neu handelt, entscheidet die Art und Weise der Bewältigung des Konfliktes zwischen dem Bestand und der neuen Nutzungsanforderung. Diesen „kreativen Konflikt“ zu bewältigen, bedeutet ein Projekt auf die Beine zu stellen, das an dieser Herausforderung gewachsen ist.

 

Gerhard Brezina
movie - connection

Der spezifische Projektansatz setzt auf die Erweiterung des historischen Bestandes um einen Programmkinosaal. Hierbei durchdringt ein kontrastierendes Volumen in Form des Vorführungsaales auf Stützen den Altbestand. Der implantierte Baukörper zeichnet sich durch eine glatte, glänzende Aluminiumfassade aus und differenziert sich damit klar und einprägsam vom Erscheinungsbild der grob strukturierten und teilweise bewachsenen Natursteinmauer des Bestandes. Das innerhalb des Altbestandes verbleibende Volumen dient der Erschließung resp. der Infrastruktur des Kinos und wird nach oben hin durch ein transluzentes Glasdach abgeschlossen. Es ist angedacht, den unterhalb des auskragenden Kinosaals entstehenden Freiraum im Sinne einer Erweiterung des gastronomischen Bereichs der nahe liegenden Pizzeria zu nutzen.

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Georgi Buyukliev
KinderHaus

Der Bestand soll zu einer Tagesbetreuungsstätte für 20-25 Kinder ausgebaut werden. Die darin enthaltenen Bewegungs- und Spielflächen sind über mehrere Höhenlagen gegliedert und jeweils einer Ebene wird eine eigene Spielzone zugewiesen. Die Formensprache der Außenhülle wird aus der ursprünglichen Form der Synagoge abgeleitet. Überdies werden die fehlenden Fragmente des historisch wertvollen Bestandes durch neuartige Materialien und Mittel in abstrahierter Form ergänzt.

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Anja Fiebig
frequenSEE

Der Entwurf folgt dem Gedanken einer Übertragung musikalischer Frequenzen auf die bauliche Erscheinung eines Wohnateliers für einen Musiker. Die wiederkehrende Frequenzdarstellung spiegelt sich in der Fassade ebenso wie in der Tragkonstruktion aus Stahl und Glas wider. Eine bedruckte Glashülle verstärkt den Eindruck der solcherart anvisierten Optik. Das Dach des Ateliers selbst liegt auf der tragenden Außenhülle auf, so dass ein stützenfreier Raum erzielt wird. Innerhalb der Mauern des Bestandes repräsentiert dieser Bereich das Atelier, außerhalb hingegen befindet sich der Wohnbereich, welcher mit seinen flexibel anzuordnenden Bandmöbelelementen fallweise eine Verbindung zum Atelier herzustellen vermag.

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Pauline Krauss
onTop

Das Projekt geht davon aus, die derzeitige Nutzfunktion der Synagoge als Garage beizubehalten und diesbezüglich auf die bestehenden Eigentümerverhältnisse "Rücksicht" zu nehmen. Diesem Credo folgend wird oberhalb der Synagoge ein fremdartiger Baukörper angedacht, welcher nicht zuletzt auch visuell für entsprechende Aufmerksamkeit sorgen soll. Der Aufbau fungiert dabei als Jugendzentrum, nicht zuletzt da in Korneuburg bis dato keinerlei Einrichtungen dieser Art anzutreffen sind. Die Jugend als auch der Baukörper selbst sollen mit diesem Projekt gezielt Leben in das "beschaulich" wirkende Eck der Stadt bringen. Der eigentliche Innenraum der Synagoge verbleibt nahezu unangetastet, das Volumen wird damit gezielt über den Bestand gehoben. Die Form des Baukörpers erweist sich als Resultat aus den Überschneidungen diverser Fluchten der Umgebung.

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Christian Muhr
Museum_Information_Café

Das Projekt beabsichtigt, dem ankommenden Touristen als zentrale Anlaufstelle zu dienen. Hierbei wird die ehemalige Synagoge in ihrem "ursprünglichen" Sinne erneut als Versammlungsort begriffen und entsprechend reaktiviert. Dem Besucher werden innerhalb der neuen Kubatur sämtliche relevanten und notwendigen Informationen dargeboten und es wird darüber hinaus eine museale Präsentation der Synagoge angedacht. Die durch den vertikalen Aufbau des Gebäudes erreichte Dominanz dient nicht zuletzt der Sichtbarkeit innerhalb des städtischen Kontextes und ist insofern schlüssig.

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Yvonne Schrittesser
Trojan Elephant

Die Grundidee des Projekts folgt dem Gedanken, ein Kleintheater über den Dächern von Korneuburg zu entwickeln. Die resultierende Gebäudeform gleicht der eines Elefanten und wird entsprechend innerhalb des Konzeptes umgesetzt und vermarktet. Solcherart findet sich nun ein Trojanischer Theaterelefant in den Überresten der ehemaligen Synagoge ein. Der Bestand selbst soll dabei komplett leer geräumt und zu einem teilgedeckten Freiluftaufenthaltsort für die Theaterbesucher werden. Der solcherart offene Foyerraum wird über die zum Boden hin verlängerten, bestehenden Fenster der Synagoge zugänglich gemacht. Gärtnerische Interventionen sollen ergänzend den Eindruck eines "Zaubergartens" erwecken.

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Florian Sedelmaier
Check the Bo(o)x

Das Projekt sieht eine Wiederbelebung der Synagoge im Sinne einer Bücherei vor. Die oberhalb des Bestandes angesiedelten Grundrisse sollen auf versetzten Niveaus unterschiedlich bespielt werden können. Im Erdgeschoß wurden administrative Räume sowie Empfang und Information eingebracht. Das erste Obergeschoß beinhaltet eine kleine Gastronomie mitsamt eines Loungebereiches, der sich auf zwei gesplitteten Ebenen organisiert. In den beiden letzten Geschoßen befinden sich Freihandbereiche als auch Lese- und Arbeitsplätze. Die aufgestockten Geschoße schließen zum Teil in einer Flucht mit dem bestehenden Mauerwerk ab und liegen auf einem, vom Bestand unabhängigen, Tragsystem auf.

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Markus Stürzenbacher
Chuzpe [xutspe]

Der Titel für das Projekt leitet sich aus dem jiddischen [chutzpe] bzw. aus dem hebräischen [chuzpa] für "Frechheit, Dreistigkeit, Unverschämtheit" ab und zielt auf den jiddischen Witz ab, der eine Mischung aus zielgerichteter, intelligenter Unverschämtheit, charmanter Penetranz sowie scharfer Dreistigkeit darstellt. Das Projekt knüpft an die entfremdenden Mehrfachnutzungen der Synagoge im Laufe der Historie an und sieht eine Mischnutzung von "öffentlichen" und "privaten" Funktionen vor, welche teilweise ineinander greifen und sich ergänzen. So findet sich im Erdgeschoß ein Kabarettsaal mit ca. 50 Sitzplätzen; im Obergeschoß ein allgemeiner Künstlerraum sowie eine bespielbare Terrasse zu Vorführungszwecke. Des Weiteren breiten sich die privaten Funktionen, zwei Wohneinheiten für Kabarettisten, innerhalb der neuartigen Dachstruktur aus. Eine Gemeinschaftsküche sowie eine Garage ergänzen das überaus dichte Raumprogramm innerhalb des engen baulichen Korsetts.

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Hannes Tallafuss
Youthsign

Der Entwurf sieht vor, den Bestand der Synagoge mit neuem Leben zu befüllen. Es ist beabsichtigt, einen Treffpunkt bzw. ein neues Zentrum entstehen zu lassen, innerhalb dessen der jugendlichen Anwohnerschaft die Möglichkeit geboten wird, sich entsprechend zu entfalten. Der vorgefundene Kontext der Synagoge beeinflusst die Gestaltung des neuen Baukörpergefüges dabei auf zweifache Weise: Einerseits formt die Umgebung den Baukörper, der weit über die alte Kubatur hinauswächst und andererseits wird die Geschichte des Gebäudes mit seiner neuen Nutzung und der codierten Formensprache im Bereich der Fassade aufgegriffen und neu interpretiert - Das hebräische Alphabet lässt sich im Hexagramm (Davidstern) als Grundraster darstellen. Auf Grundlage dieser geometrisierten Sprache wird eine neue Formensprache entwickelt und an der Fassade zur Anwendung gebracht. Es entsteht durch Abstraktion und Neuinterpretation ein Code, der erst nach und nach von den Anwohnern und der Nutzerschaft gelesen werden kann.

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Philipp Wanivenhaus
PlayEco

"PlayEco" versteht sich als Symbiose aus Freude am Spiel einerseits und nachhaltiger Energieerzeugung andererseits. "Play" wird solcherart zum Abenteuerspielplatz für Groß und Klein, gebaut aus dem nachwachsendem Rohstoff Holz. Eine reduzierte Pfosten-Riegel-Konstruktion im Inneren der sonst unangetastet verbleibenden Synagoge bildet gleichsam das Grundgerüst. Die an Holzspielzeug angelehnte Struktur bietet Kindern und Junggebliebenen dabei vielfältige Spiel-, Kreativ- und Freiräume. Jede einzelne der darin angesiedelten Plattformen kann dabei auf mindestens zwei unterschiedliche Arten erschlossen werden.
"Eco" steht als Kürzel für das auf dem Dach positionierte Solarsystem. Hierbei wird mit einem Röhrenkollektor Warmwasser erzeugt und in einem Tank gespeichert. Die Größe dieses Tanks macht es möglich, dass weiterführend auch umliegende Häuser mit Warmwasser versorgt werden können. Auf diese Weise kombiniert PlayEco Spiel und Spaß mit Nachhaltigkeit.

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Dominik Wiesinger
HeiratsDriveIn

Der vorliegende Entwurf sieht die Integration von Räumlichkeiten für standesamtliche Hochzeiten innerhalb der alten Synagogenmauern vor. Da das Platzangebot des derzeitigen Bestandes für die angedachten Funktionen nicht ausreicht, wird das bestehende Mauerwerk unterfangen und Raum für ein Untergeschoss geschaffen. Dieses beinhaltet sämtliche Nassbereiche sowie ein Lager. Die Fensteröffnungen an der Südseite des bestehenden Gebäudes werden des Weiteren bis zum Boden des Untergeschoßes geführt und im Erdgeschoß zu Durchgängen umgestaltet. Zu guter letzt wird die Synagoge mit einer gestaltprägenden Holz-Glas-Konstruktion "umklammert". Dieses neue Element verleiht der Baulichkeit Dominanz und bildet zugleich den Eingangsbereich sowie den Aufgang zur Dachterrasse heraus.

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   Beratung: Dr. Wolf-Michael Tschuppik, Kontakt: www.rohtangarchitects.com
   Aufnahmen: Markus Ziegelwanger, Kontakt: photographer@blax.at
   Webdesign: multivitamedia Markus Piribauer, Kontakt: www.multivitamedia.com