ao.Univ.-Prof.Dr. Bob Martens - Entwerfen WS 07

LEGO for Professionals

 

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Ausgewählte Projekte:

> Chloe Kessler
> Manuel Koller
> Michael Andreas Koubek
> Marie Lehn
> Andreas Leithner
> Hans-Joachim Plehn
> Yvonne Schrittesser
> Tobias Steiner
> Michael Wartlsteiner

This class challenges the students to develop contemporary visions of modular units in solid-wood design. The task involves issues relating to prefabrication and the mass-production of prototypical basic modules, as well as the challenge of designing diversified living spaces. While the inherent design and construction qualities of solid-wood construction must be explored and translated into an individual solution, the fundamental principles must be adaptable for different design situations. Students are asked to choose a specific site and type of use and follow that choice through to the details of interior design. The exercise makes reference to the Habitat project realised in 1967 by the architect Moshe Safdie, which represents a modular construction system. Despite the repetition of identical elements, the reinforced-concrete structure provides a surprising diversity of spatial situations. The project was initially designed for the main pavilion at the Montreal Expo and was only subsequently developed further as a housing complex. The present exercise challenges the students to devise a three-dimensional structure suitable as a living and/or working space with the help of large-format timber boards. The structure can be located in an urban context or in a freely selected natural environment. In the context of Moshe Safdie’s project the question arises as to which level of spatial diversity can be reached by using a solid-wood construction method. In order to translate appropriate solutions into reality, the class is conducted in close co-operation with the Austrian KLH company.


AUFGABE

Im Zuge dieser Übung sind zeitgenössische Visionen rund um den so genannten Raumzellenbau in Massivholzbauweise gefordert. Fragen zur Präfabrikation wie auch zur Massenproduktion prototypischer Grundmodule sehen sich darin der Forderung nach räumlich abwechslungsreichen Wohn- und Lebenssituationen gegenüber. Es gilt die Gestaltqualitäten, wie auch konstruktiven Eigenheiten der Massivholzbauweise entsprechend auszuloten und die erarbeiteten Ansätze in eine individuelle Lösung überzuführen. Dabei sind jedoch Prinzipien zu Grunde zu entwickeln, die auch anderswo Platz greifen könnten. Im Zuge dessen ist ein spezifischer Einsatzort als auch eine konkrete Nutzung zu wählen und diese ist bis in den Bereich der Raumgestaltung durch zu arbeiten. Die Übung nimmt Bezug auf das im Jahre 1967 von Architekt Moshe Safdie realisierte Projekt:"Habitat", welches das Ergebnis einer modularen Bausystementwicklung darstellt. Die in Stahlbeton ausgeführte Struktur weist trotz der Wiederholung gleicher Elemente eine erstaunliche Vielfalt hinsichtlich des räumlichen Angebotes auf. Das Projekt fungierte zunächst als Hauptpavillon der Expo in Montreal und wurde erst danach seiner eigentlichen Nutzung als Wohngebäude zu geführt. Im Rahmen der ggst. Übung soll unter zu Hilfenahme großformatiger Massivholzplatten eine dreidimensionale Raumstruktur entwickelt werden, welche sowohl als auch zum Wohnen oder Arbeiten geeignet sein soll. Diese Struktur kann im urbanen Raum, als auch innerhalb eines frei gewählten naturräumlichen Umfeldes angesiedelt werden. Im Zusammenhang mit dem Projekt von Moshe Safdie stellt sich die Frage, in wie weit bei Verwendung sich wiederholender Elemente ein denkbar vielfältiges räumliches Angebot in Massivholzbauweise erreicht werden kann. Um umsetzbaren Lösungen näher treten zu können, wird die Übung in enger Zusammenarbeit mit dem österreichischen Unternehmen KLH durchgeführt.

RESÜMEE

Betrachtet man die vorliegenden Ergebnisse der Lehrveranstaltung "Lego for Professionals", so sticht zunächst die große Bandbreite an unterschiedlichen Denkansätzen, als auch deren Ausformulierung ins Auge. Basierend auf der Aufgabenstellung eines Bauens mit vorgefertigten Elementen aus Massivholz, entstand in Folge eine Vielzahl unterschiedlich modular konzipierter Anwendungsmöglichkeiten. Diese reichen vom nahe liegenden Einsatzgebiet des Wohnbaus bis hin zu innovativen Hotelunterkünften an teilweise nicht minder spektakulären Aufstellungsplätzen. In beinahe allen Fällen bildete die Transportfähigkeit einer einzelnen bereits vorgefertigten Einheit, oder aber deren Einzelelemente zusammengeklappt, als auch bloß zusammengepackt den Ausgangspunkt strategischer Überlegungen rund um eine neuartige Erscheinungsform modularen Bauens mit Massivholzplatten. Es ist dabei jedoch nicht ausschließlich die Ökonomie, die letztendlich das Erscheinungsbild des jeweiligen Ergebnisses prägt, sondern vielmehr das Verhältnis von Aufwand und Nutzen im Zusammenspiel mit einer Vielzahl anderweitiger Kriterien bzw. Gestalt gebender Parameter. Räumliche Vielfalt im Zusammenhang mit der Addition einer Vielzahl gleicher oder ähnlicher Elemente oder aber einfach nur die Atmosphäre welche mitunter mit dem Baustoff Holz erzielt werden kann, stehen im nicht selten Kräfte messenden Zusammenspiel mit der zuvor erwähnten Ökonomie. Dabei gilt es von Fall zu Fall neu ab zu wiegen, welchem Parameter der Vorzug erteilt wird und welcher mitunter gleichsam eine "Nachreihung" erfährt.
In einer Vielzahl der hier vorgestellten Entwürfe wurde darüber hinaus für eine Sichtbarbelassung der "natürlichen" Oberfläche KLH optiert. Diese Vorgehensweise entspricht dabei ganz dem klassischen "Architekturdenken" nach der Ablesbarkeit einer Konstruktion und der Sichtbarmachung seiner ihm innewohnenden Ästhetik. Jedoch gilt es im Falle des Materials Massivholz auch seine Abnutzung, Vergrauung und Verschmutzung mit ein zu beziehen, insbesondere dann, wenn das Material nicht nur an Wänden und Decken zum Einsatz gelangen soll, sondern auch im begehbaren Fußbodenbereich. Ähnliche Gedanken fallen auch an, wenn das Material im Außenbereich ohne weitere Schutzschicht zum Einsatz gelangen soll. In manchen Fällen gelangten Studierende darum auch zu einer schützenden Verkleidung, in anderen Fällen entschied man sich für ein bewusstes in Kauf nehmen dieser Abnutzungserscheinungen.
Auch wenn im ersten Moment im Zusammenhang mit Massivholzkonstruktionen wohl kaum an bewegliche Objekte gedacht wird, so zeichnet sich doch so manche in diesem Zusammenhang entworfene Baulichkeit durch unerwartete Beweglichkeitsmechanismen aus. Teilweise werden dabei Wandelemente verfahren und mancherorts sogar die gesamte Raumecke aus dem Gebäude geschoben. Somit entstehen mitunter kompakte Baulichkeiten, welche bei Bedarf die Nutzfläche entschieden zu erhöhen im Stande sind. Wesentliche hierbei zu klärende Entwurfsfragen richten ihren Fokus in diesen Fällen folgerichtig auf die Bewerkstelligung der dabei anfallenden technischen Voraussetzungen.
Unabhängig davon, welche Richtung nun vom einzelnen Studierenden beschritten wurde, die Ergebnisse führen vor Augen, dass das Bauen mit Massivholz noch eine erhebliches Potential in sich birgt, welches es in näherer und weiterer Zukunft zu bearbeiten und letzten Endes auszuschöpfen gilt.
Dies gilt umso mehr, da es sich hierbei um einen Baustoff handelt, welcher nicht zuletzt hinsichtlich seiner ökologischen Attribute als mehr als zukunftsträchtig angesehen werden muss.

 

Chloe Kessler
Pliage Oblique

Auf Basis einer Reihe abgekanteter Grundmodule zum Zwecke des Wohnens wurde eine räumlich vielfältige Abfolge von Wohneinheiten über mehrere Geschoße entwickelt, welche in ihrer Zusammensetzung wiederum eine Vielzahl an halboffenen und offenen Hofräumen ausbildet. Die einzelnen Module wurden dabei als einzelne Wohnungseinheiten interpretiert und bereits mit einer spezifischen auf die Grundkonfiguration der Einzelelemente reagierenden Möblierung versehen. In der vorliegenden Projektierung werden die Einzelmodule über eine Platte gekoppelt, welche zugleich im Sinne der Erschließung der einzelnen Einheiten dienlich wird. Gezielte Öffnungen innerhalb der Platte sorgen für reichhaltige Blickbeziehungen und einen campusartigen Charakter der Anlage.

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Manuel Koller
"Boxes"- Thermenapartments

Das Projekt wurde bezüglich seines Standortes in unmittelbarer Nachbarschaft zur "Rogner Therme" Bad Blumau angesiedelt. Dabei wird eine kreuzweise gekoppelte Apartmenteinheiten in Modulbauweise entwickelt, welche sich in ihrer Gestaltung bewusst von der Hundertwasserarchitektur absetzt. Die orthogonale Struktur der einzelnen Bauten zeichnet sich jedoch nichts desto trotz spannungsvoll vor der umgebenden Hügellandschaft ab. Die Grundgeometrie der erdgeschossigen Apartmentbox setzt sich aus drei ca. 3/3/3m großen Würfeln zusammen, welche in Reihe gekoppelt werden. Daran angeschlossen findet sich die vorgefertigte Sanitärzelle ein. Das Obergeschoß, bestehend aus zwei weiteren Würfelgrundeinheiten sowie einer Sanitärzelle, wird in einer um 90-gradigen Verdrehung aufgesetzt, wodurch die freibleibenden Dachflächen des Erdgeschoßes als großzügige Terrassenflächen genutzt werden können.

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Michael Andreas Koubek
"Raumlade"

Das unter der Bezeichnung „Raumlade“ geführte Projekt stellt eine Alternative zu den bisher bekannten Modellen eines Kleingartenwohnhauses dar. Auf Grund der gesetzlich vorgegebenen Beschränkungen bezüglich einer möglichen Ausführungsgröße, geht der Entwurf vom Gedanken einer räumlichen Erweiterung im Sinne einer Schublade aus. Zwei dieser überdimensionalen „Raumschubladen“ ermöglichen darum für eine temporäre Vergrößerung der Wohnnutzfläche während der warmen Jahreszeit und erlauben eine großzügige Verbindung zwischen dem Innen- und dem Außenraum. Im geschlossenen Zustand entspricht das Kleingartenhaus den geforderten Richtlinien des Wiener Kleingartengesetzes. Im geöffneten Zustand wird die maximale bebaubare Fläche zwar übertreten, jedoch können die auf Schienen gelagerten „Laden“ auf Grund ihrer Beweglichkeit als Möbel definiert werden.

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Marie Lehn
Raum Konnektor

Das Projekt entwickelt sich rund um die Fragestellung einer möglichen räumlichen Vielfalt unter Beibehaltung einer denkbar geringen Anzahl unterschiedlicher modularer Elemente. Zwei unterschiedliche Modulelemente erzeugen letztlich die vielgestaltige Einheit, welche differenzierte Innenhöfe ebenso wie abwechslungsreiche Grundrisse im Inneren offeriert. Basierend auf einem 4/4 m Raster wird hierzu ein 12m langes Rechteckmodul angeboten, welches wiederum mit einem Konnektorelement zu vielfältigen "Schlangenlinienfigurationen" zusammengesetzt werden kann. Diese Vorgehensweise erlaubt eine fast schon "wiegend" anmutende Gestalt. Das angesprochenen Verbindungselement kann entweder im Sinne eines Zimmers genutzt werden, oder aber als begrünter Patio.

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Andreas Leithner
Ortswechsel

Das Projekt “Ortswechsel“ sieht die Konzipierung mobiler Backpackerunterkünfte vor, welche sich auf den Gedanken eines gestapelten Modulsystems stützt. Es wird angedacht, diese Stapelung von Zeit zu Zeit, - je nach Bedarf - neu zu konfigurieren. Diese Vorgehensweise erlaubt auch die Präsenz an Orten, die sich lediglich temporärer Aktualität z.B. auf Basis von Naturschauspielen oder Veranstaltungen erfreuen. Vielfältige Kombinationsweisen einzelner Wohnmodule erlauben unterschiedlichste Raumsituationen innerhalb größerer Gefüge. Je nach Bedarf lassen sich unterschiedlich große Raumeinheiten kreieren. Zum Zwecke der Orientierung wurde ein so genanntes Luft- bzw. Lichtmodul entwickelt. Dieses sorgt für die nötige Distanz zwischen den einzelnen Einheiten, und trägt Sorge für die ausreichende Belichtung und Belüftung. Die vertikale Erschließung erfolgt mittels einer Erschließungsmodule, welche sich in Material und Farbe von den Wohnmodulen differenzieren. Es ist angedacht, die vorgesehenen Module im Werk inklusive aller Installationen und Inneneinrichtungen vorzufertigen und diese vor Ort lediglich noch zu stapeln.

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Hans-Joachim Plehn
Park & Sleep

„Park and Sleep“ wird als funktionale Erweiterung zu den österreichischen Autobahnraststätten verstanden. In erster Linie richtet sich das Angebot an Fernfahrer, Dienstreisende, sowie an Familien, welche im Urlaub lange Strecken zurücklegen. Vorgefertigte Wohn- und Sanitärzellen mit den Ausmaßen 3/3/6m werden dabei auf einer Plattform den Anforderungen entsprechend angeordnet. Die untere Ebene ist durch eine Betondecke witterungsgeschützt, und wird von der Seite, sowie durch eingeschnittene Höfe mit Tageslicht versorgt. Die Dachebene umfasst die Erschließungszone und einen Dachgarten. Jede einzelne Ebene besitzt 26 Schlafzellen. zwei weitere Sanitäreinheiten dienen zugleich als Aussteifungselemente und sorgen für die notwendige Orientierung. An diesen Kernen erfolgt auch die Vertikalerschließung. Die "durchgesteckten" Holzquader - und deren versetzte Anordnung - erlauben in diesem Projekt auf beiden Ebenen interessante Raum- und Lichtsituationen.

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Yvonne Schrittesser
Comb:Four

Das Projekt geht von der Modulgrundform einer Bienenwabe aus. Funktional betrachtet soll es als Jugendherberge genutzt werden, welche temporär, oder fix auf einem Seegrundstück errichtet werden soll. Die Einzelmodule werden dazu zu vierer Modulen gruppiert. Diese wiederum setzen sich aus einer "Versorgungswabe", einer "Einzelzimmerwabe" und einer "Doppelzimmerwabe" zusammen. Die Einheiten selbst sollen via Internet gebucht werden können. Auch in Bezug auf die Innenraumausstattung soll Flexibilität vorherrschen. Kleine Umbauten sind hier durchaus erwünscht und vorgesehen.

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Tobias Steiner
KLH für Tante Erni

Das Projekt wurde beispielhaft in einer Hanglage angesiedelt. Zwei, das Gebäude flankierende und in Streifenfundamenten eingespannten, aufgehende KLH-Elemente werden dabei mit auskragenden Scheiben verschraubt, zwischen welchen die Decken und Bodenplatten aufgelegt bzw. eingehängt werden. Die notwendige Horizontalaussteifung erfolgt durch eine nicht tragende, die Treppe führende Scheibe. Die dabei einseitig in die aussteifende Platte eingestemmte Treppe wird auf der gegenüberliegenden Seite durch eine Glaswand begrenzt; die Kombination mit der Lichtführung durch das Oberlicht stellt ein zentrales raumbildendes und gestalterisches Element dar. Durch die geringere Tiefe wie auch leichte Versetzung des oberen Geschosses erlaubt die Deckebene des Untergeschosses eine Bespielung als Aussichtsterrasse. Die gestalterische Zweiteilung der Fassade welche das untere Geschoss in Putz und das obere in Form einer hinterlüftete Holzfassade erscheinen lässt, nimmt auf das vorhandene Siedlungserscheinungsbild der unmittelbaren Nachbarschaft Bezug.

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Michael Wartlsteiner
ALMHO(Ü)T(T)EL

ALMHÜTTL: SOMMERSAISON
ALMHOTEL: WINTERAISON
Das Projekt macht sich die Vorzüge des Jahreszeitenwechsels, sowie des Zweisaisonenbetriebes geschickt zu nutze. Vorgefertigte Raumzellen dienen dabei während der Sommersaison als autarke Hütten, welche über die umliegende Almlandschaft positioniert werden und während des Winters auf einer Basis zusammengefasst werden und in Folge einen kompakten Hotelkörper formulieren. Das Hotelkomplex bietet in seiner Ausprägung entsprechenden Schutz vor Lawinen und offeriert darüber hinaus Lagerräume, eine Wellnessbereiche, Küche, Speise- und Aufenthaltsareale, sowie vertikale Erschließungskerne. Nordseitig wurde darüber hinaus eine Kletterwand konzipiert. Der Umbau vom "Almhüttl" zum "Almhotel" erfolgt mittels Helikopter innerhalb der Zwischensaison.

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   Beratung: Dr. Wolf-Michael Tschuppik, Kontakt: www.rohtangarchitects.com
   Aufnahmen: Markus Ziegelwanger, Kontakt: photographer@blax.at
   Webdesign: multivitamedia Markus Piribauer, Kontakt: www.multivitamedia.com