ao.Univ.-Prof.Dr. Bob Martens - Entwerfen SS 15

Schubert Stone: Visionen für ein Natursteinunternehmen

 

Logo

 

Ausgewählte Projekte:

> Gürkan Albay
> Vitus Glatzeder
> Nahir Günel
> Nick Haydn
> Herbert Höllerl
> Astrid Kasteliz
> Patrick Malitsak
> Johannes Pflanitzer-Wolensky
> Michael Rebhandl
> Martin Schneider
> Liselotte Skorianz
> Jörg Spraider
> Alexander Sturmberger
> Katharina Wöhrer

This class focuses on enhancing the visual presentation options of an Austrian company near Vienna reputed for its natural-stone products. The presentation of natural stone, issues relating to mobile display units, transport and handling will be at the centre of this class which is expected to give rise to a number of exciting solutions. The range of tasks includes architectural interventions at the company site itself, as well as designing a mobile exhibition unit for the weighty products. Displaying stone products involves a number of issues, for instance the question of how to ensure the transport of this heavy-weight product, different viewing perspectives, questions relating to the trade-exhibition context, but also the recognition value of the company’s CI. Last but not least, participants will have to explore the extent of information to be conveyed and develop suitable solutions in this context.


AUFGABE

Die visuelle Selbstdarstellung und Repräsentation eines österreichischen Unternehmens, welches sich insbesondere im Wiener Raum im Bereich des Handels mit Naturstein einen entsprechenden Namen gemacht hat, soll im Rahmen dieses Programmes gestärkt werden. Die Präsentation von Naturstein, die Veränderlichkeit einer möglichen Darbietung bzw. Mobilität und Handhabung werden dabei eine entscheidende Rolle spielen und letztlich dafür Sorge tragen, eine Vielzahl an spannenden Lösungen ans Tageslicht zu befördern. Im Zuge der intensiven Beschäftigung mit dem ggst. Programm gilt es zum einen, architektonische Interventionen auf dem Betriebsgelände selbst zu bedenken sowie zum anderen, einen mobilen Messeauftritt für das gewichtige Gut zu konzipieren. Im Zusammenhang mit dem Zur-Schau-Stellen gilt es, sich mit mannigfaltigen Themen auseinanderzusetzen. Die Transportfähigkeit gewichtigen Gutes, unterschiedliche Betrachtungsstandorte und Perspektiven, die Rezeption des Produktes im Umfeld von Messen sowie Fragen zum Kontext und der Wiedererkennung einer Firmen-CI sind nur einige ausgewählte Schwerpunkte, die es zu beachten gilt. Nicht zuletzt gilt es aber auch, sich des Ausmaßes der zu vermittelnden Information zu widmen und in diesem Zusammenhang schlüssige Antworten zu entwickeln.


RESUMEE

Betrachtet man die vorliegenden Ergebnisse, so zeigt sich die programmatische Offenheit hinsichtlich des Betätigungsfeldes in ganzer Tragweite. Ob es sich um Maßnahmen im Bereich des zentralen Schaulagers und Verkaufsbereiches handelt, oder um Entwicklungen rund um die mobile Präsentation im Rahmen von Messeauftritten, die entwickelten Ergebnisse legen Zeugnis darüber ab, dass entscheidendes Potential hinsichtlich des Auftrittes vorhanden ist. In vielen Fällen werden die Überlegungen von Gedanken zu Transparenz und Öffnung, aber nicht selten auch vom Mysterium eines Jahrmillionen alten Materiales getragen. Der Kunde wird folglich in eine neue offene Betrachtungs- und Verkaufswelt imaginiert. Das Thema Stein selbst wird dabei nicht selten mystifiziert und erfährt dadurch gezielte atmosphärische Aufladung. Das lustvolle am Stein betrachten, Stein berühren und Stein miteinander vergleichen rückt in den Vordergrund, dazu bedarf es jener Räumlichkeiten, die zum verweilen einladen, die edel erscheinen und Raum und Zeit zu bergen im Stande sind. Unabdingbar dabei, die Möglichkeit, das überaus schwergewichtige Material bewegen und adäquat zur Schau stellen zu können. Hierfür gilt es, Behältnisse, Grundkonstruktionen und Halterungen zu bedenken. Der Stein will schließlich im wahrsten Sinne nahe gebracht und an den Kunden herangeführt werden. Der Vielzahl der Möglichkeiten / Muster gilt es ebenso gerecht zu werden, wie der Möglichkeit, das einzelne Muster auch in der Fläche betrachten zu können.

 

Gürkan Albay
S(traßen)Sicht

Gegenständliches Projekt basiert auf einer präzisen Videoanalyse in Bezug auf die vorbeifahrenden Passanten und deren visuelle Bildeindrücke. Die Zielgruppe der Vorbeifahrenden wird damit zum Ausgangspunkt einer gestalterischen Auseinandersetzung mit dem Vorfeld des Verkaufsareales. Hierbei gelangen eine Reihe an hinterleuchteten Werbebildtafeln zum Einsatz, welche im unmittelbar daran anschließenden Bodenbelag eine reale Fortsetzung erfahren. Realer Steinbelag verwandelt sich somit in der Vertikalen in einen bildhaften, Räumlichkeit suggerierenden Ausdruck. Es entstehen an „Kunst-am-Bau“ erinnernde Bildträgerobjekte, die sich aus dem Boden zu erheben scheinen und eine Werbung ganz „anderer Art“ vor Augen führen und den Passanten mit Bildern zu verführen trachten bzw. um seine Aufmerksamkeit buhlen.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Projektfoto Platzhalter Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Vitus Glatzeder
INDEX

Das vorliegende Projekt setzt im Zuge der Entwicklung eines Messestandes auf die Aspekte Repräsentation, Information sowie Kundenakquisition. Die auffällig filigrane Gestalt des vorgeschlagenen Objektes erregt dabei zunächst Interesse und Aufmerksamkeit. Eine reduzierte Stahlrahmenkonstruktion bildet dabei jene durchscheinende Raumhülle heraus, welche die Exponate, sprich die ausgestellten Steinplatten, beherbergt und zudem Sitzmöglichkeiten für Kunden und Mitarbeiter offeriert. Der Projekttitel „INDEX“ weist auf den Verzeichnis-Charakter der Anlage hin. Ein System, das wie ein überdimensioniertes Regal gesehen werden kann, innerhalb dessen diverse Steinplatten einzeln einer Betrachtung unterzogen werden können.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Nahir Günel
move it!

Der vorgeschlagene Messestand greift die erhöhte Bereitschaft der Messebesucher, neue Informationen aufnehmen zu wollen auf und schlägt eine bewegliche und zu bewegende Ausstellungsapparatur vor, welche die Aktion in den Vordergrund des Geschehens rückt. Der Besucher (Kunde) tritt durch das Ausführen einfacher Tätigkeiten (schieben, drehen, fühlen, etc.) verstärkt mit dem Objekt in Kontakt. Informationen werden spielerisch aufgenommen. Fünf unterschiedliche Präsentationsapparaturen, welche auf jeweils einer Europoolpalette positioniert werden, repräsentieren jeweils eine Materialgruppe (Themengruppe). Es wird dabei zwischen: Naturstein, Onyx, Technostein, Silestone und Parkett unterschieden. Das verschiebliche System ermöglicht darüber hinaus einen raschen Auf- und Abbau sowie die Möglichkeit, auf verschiedene Messesituationen reagieren zu können.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Nick Haydn
Boxenstop

Das ggst. Konzept geht vom Gedanken einer Verbesserung und Attraktivierung des Zuganges zum vorhandenen Hauptgebäude aus. Ein von handelsüblichen Paletten abgeleiteter Entwurf, der sich die Ästhetik von Lagerhöfen zu nutze macht, verwandelt den Hofraum in eine lebendige Palettenlandschaft, die es für den Besucher zu erforschen und zu durchwandeln gilt. Die solcherart neu definierten Paletten und deren zur Schau gestellte Produkte bilden einen definierten Weg heraus, welcher den Kunden in das Hauptgebäude (Showroom, Büro) geleitet. Auf diesem Wege können bereits erste Eindrücke gesammelt werden und gleichzeitig wird ein Blick hinter die Kulissen geradezu forciert. Die Büroräumlichkeiten selbst bleiben unangetastet. Es wird jedoch durch die Implementierung eines multifunktionalen, wandel- und erweiterbaren Möbels der Raum ergänzt und eine gezielte Wiedererkennbarkeit geschaffen.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Projektfoto Platzhalter Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Herbert Höllerl
Square / Stone

Der vorliegende Entwurf widmet sich dem Thema eines Messetandes. Ein ausgewählter Teil des Sortimentes soll in denkbar klarer und reduzierter Art und Weise präsentiert und der Öffentlichkeit vor Augen geführt werden. Um dem vorgesehenen Präsentationsstand den anvisierten Ausstellungscharakter zu verleihen, wurde der Entschluss gefasst, die auszustellenden Materialen in der Vertikalen zu positionieren. Ein quadratisches Konstruktionsraster gibt die Musterplatten wie überdimensionierte Postkarten der Betrachtung preis. Neben diesem Ausstellungsmodul wurde zusätzlich Stauraum für weitere Materialien vorgesehen, sowie ein Gesprächsbereich mit Beratungspult.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Astrid Kasteliz
METAMORPH

Gegenständliches Konzept für einen stark raumbildenden Messetand greift die Erscheinungsform eines Amethysten auf und trachtet danach, dem Besucher ein merkfähiges Besuchserlebnis zu offerieren. Die raue Außenhaut kontrastiert dabei mit den wie Kristallen präsentierten Steinmustern. Der Messestand öffnet sich an einer Eckkante für den Besucher. Das Innenleben des Präsentationsraumes wird durch die in unterschiedlichen Höhen angebrachten Präsentationsflächen dominiert. Die Bodenwanne wird mit Steinsplitt angefüllt, und unterstützt damit noch einmal ein besonderes Ausstellungs- und Besuchserlebnis. Die Hinterleuchtung des dargebrachten Steins, sowie Hängeleuchten sorgen zielgerichtet für eine atmosphärische Beleuchtung, welche dem Konzept gerecht wird. Berührungsempfindliche Bildschirme ermöglichen es dem Besucher darüber hinaus, auf weiterführende Informationen zurückgreifen zu können.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Patrick Malitsak
S - Modular

Der vorliegende Entwurf verfolgt den Gedanken eines „Art Room", bzw. begreift sich als „High End" Plattform für das Material „Onyx“. Die Einzigartigkeit seiner Gestalt steht dabei im Vordergrund und fungiert als Attraktor. Darüber hinaus jedoch lässt sein modulares Gefüge an mannigfaltige Aufstellungssequenzen denken. Jedes einzelne Modul verfügt über eine Tiefe von 50 cm wobei sich die Höhen (2.50, 2.65 und 2.80 m) der einzelnen Elemente sowie die Elementbreiten voneinander unterscheiden. Der Stand kann demnach durch das „Hinzufügen" von zusätzlichen Modulen beliebig vergrößert werden. Ein hochwertiges Produkt wird somit durch die gewählte Formensprache in Szene gesetzt.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Johannes Pflanitzer-Wolensky
Rock and Roll

Das vorliegende Projekt setzt hinsichtlich seiner Erscheinungsform auf ein interessantes, nicht sofort einsehbares Inneres. Eine Fassadenhaut aus großformatigen beweglichen Holzlamellen offeriert bei Annäherung ein interessantes Spiel von Licht. Schatten und Farben aus dem Inneren des Standes vermengen sich mit der Textur der Lamellen. Im Inneren erwarten den Besucher gezielt platzierte Materialmuster an Boden und Wand. Aus dem orthogonalen Raster ausbrechende LED-Lichtstreifen an Boden und Decke sowie die rauen Oberflächen an den Wänden verleihen dem Stand seine eigentümliche Charakteristik.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Platzhalter Platzhalter Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Michael Rebhandl
Simply Stone

Dieser Entwurf legt seinen Fokus auf eine klare und zurückhaltende Geometrie im Zusammenhang mit gezielten Materialmustern und Stimmungsbildern. Ziel ist es, eine geschlossene, jedoch gleichzeitig offene räumliche Präsentationsplattform anzubieten. Die Einfassung erfolgt durch einen semitransparenten Gazestoff. Als räumlich präsentes Highlight wird eine als Bar- oder Veranstaltungstisch einsetzbare hinterleuchtete Onyxbar verstanden, welche den Stand dominiert. Die Produktpalette wird, geordnet an der Wand, im Rahmen eines Schiebepräsentationssystemes vor Augen geführt.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Martin Schneider
Stein mit Niveau

Der Fokus des Entwurfes liegt auf dem Messeauftritt mit besonderer Berücksichtigung der Flexibilität zwischen der, auf Halle B beschränkten, Bauen und Energie Messe und der erweiterten Wohndesign Messe. Um dem Unternehmen einen möglichst markanten und gleichzeitig kostengünstigen Auftritt in Halle D zu ermöglichen, wird neben dem Hauptmessestand eine Reihe von kleineren Messe-Satelliten angeboten. Diese Kleinsträume werden in Form von Präsentationszellen oder Vitrinen mit dem Schwerpunkt Stein leicht bzw. variabel ausgeführt. Im Hauptmessestand geparkt, können sie zu einem variierenden Stand in Halle D herangezogen werden und so die Aufmerksamkeit auf den Hauptmessestand lenken. Der Hauptmessestand selbst ist zweigeschossig gehalten. Da das Hauptprodukt, der Steinboden, ein Hintergrundprodukt ist, wird die fiktive Bodenplatte aufgefaltet und dient als weithin sichtbare Rückwand des Messestandes.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Platzhalter Platzhalter Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Liselotte Skorianz
Falsche Römer

Das gegenständliche Projekt widmet sich der Eingangssituation auf dem firmeneigenen Gelände. Hierzu wurde ein zusätzlicher Baukörper in Richtung des Parkplatzes projektiert. Dieser beherbergt eine barrierefreie Erschließung des Hauptgebäudes und fungiert zugleich als Präsentationsbereich der Firma. Die Außenhaut der vorgelagerten Verkehrszone erscheint als steinerne Wand mit der Leichtigkeit eines Vorhanges. Steinelemente werden bewusst distanziert zueinander an einer Metallkonstruktion befestigt. Es wird ein fließender Übergang zwischen Innen und Außen geschaffen.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto

zum Seitenanfang

 
Jörg Spraider
New Colour

Der Begriff "Colour" wird in der Marktbranche als Fachbegriff für das Differenzierungspotenzial genutzt. Das vorliegende Projekt sieht vor, durch eine Umstrukturierung der Funktionen und ein neues Design, dem Geschäft ein "edleres" Aussehen zu verleihen und dem Kunden ein einprägsameres Einkaufserlebnis zu offerieren. Die Schubert-Villa wird im Zuge dessen zum Büro- und Verwaltungsgebäude umfunktioniert. Der umgebende Grünraum soll den Villen-Charakter verstärken. Die ehemaligen Büroeinheiten im 1. OG des Hauptgebäudes werden entfernt; ebenso die abgehängte Decke. Das dadurch entstehende große Raumvolumen wird als Ausstellungshalle genutzt, in dessen Mitte eine loungeartige Aufenthaltszone vorgesehen wird. Ein bewusst gestalteter Pfad führt den Besucher entlang der einzelnen Produkte.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Alexander Sturmberger
Kooperativer Messestand+

Der vorliegende Entwurf basiert auf dem Gedanken, sich das Prestige der Messehalle D zu Nutze zu machen. Aufgrund der hohen Standkosten setzt das Projekt auf einen „kooperativen“ Messetand. Die steinernen Oberflächen sollen im Rahmen dessen in Zusammenhang mit exklusiven Möbeln, Beleuchtungskörpern und Sanitärgegenständen gebracht werden. Der Aussteller bietet solcherart einer Vielzahl an exklusiven Kooperationspartnern die Möglichkeit, ihre Objekte ebenfalls in der repräsentativen Design-Halle D zur Schau zu stellen.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Katharina Wöhrer
Schubert Stone Cube World

Das Projekt basiert auf der Idee, ein würfelförmiges Element aus Aluminium (50x50x50cm) mit Steinplatten zu verkleiden und dieses wahlweise vertikal oder horizontal zu Stapeln und zu Reihen. Die so genannten „Aluminium Cubes“ sind beliebig zusammenschließbar. Dadurch kann die Showroom Ausstellung je nach Wunsch verändert werden. Auch für Events im Außenbereich oder für Messestände können die Cubes zu großen Raum-Cubes oder zu Möbeln verbunden werden und erzeugen damit von Mal zu Mal ein gänzlich verändertes Szenario. Der Ausstellungsbereich selbst wird in einen äußeren Rundgang, mit diversen Produktpräsentationen und einem Loungebereich in der Mitte, innerhalb dessen das Material Stein im Bezug zu einer Raumfunktion gebracht wird, aufgeschlüsselt.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto

zum Seitenanfang

 
   Beratung: Dr. Wolf-Michael Tschuppik, Kontakt: www.rohtangarchitects.com
   Aufnahmen: Markus Ziegelwanger, Kontakt: photographer@blax.at
   Webdesign: multivitamedia Markus Piribauer, Kontakt: www.multivitamedia.com