ao.Univ.-Prof.Dr. Bob Martens - Entwerfen SS 13

Raumdepot Trais.kirchen

 

Logo

 

Ausgewählte Projekte:

> Steve Böswetter
> Evelyn Bromann
> Matthias Goller
> Josef Halbmayr
> Simon Hosemann
> Elisabeth Kneisz
> Marie-Christine Koncz
> Laura Lipensky
> Evi Schwarzmann
> Sabrina Seemann
> Georg Stemmer

The project involves an industrial site with existing structures that are partly still in use. Even if the ensemble is not a listed site, interaction with the existing wasteland site adjacent to the Wiener Neustädter Kanal is an interesting proposition. The site offers a characteristic view of the nearby Anninger mountain. The tall chimney on the site ensures its visibility even from a larger distance. The distance to Vienna of this former Semperit factory site is only 20km. The design task consists of identifying possible uses of the available existing structures and, as a further step, establishing a connection with the wasteland area. Conceivable designs will predominantly focus on residential and/or commercial/industrial uses. The challenge lies in satisfying both the requirements presented by existing uses and the particular features of the place.


AUFGABE

Ein Betriebsgelände mit teilweise genutzten Bestandsbauten ist Gegenstand dieses Entwerfenprogrammes. Auch wenn es sich dabei nicht um ein denkmalgeschütztes Ensemble handelt ist das Zusammenspiel mit dem vorhandenen Ödland, welches direkt an den Wiener Neustädter Kanal grenzt, von Interesse. Des Weiteren ist auch die Blickrichtung auf den Gipfel des sog. Anninger prägend. Das Gelände selbst ist aus größerer Entfernung sichtbar, da ein Schornstein als Dominante fungiert. Der Standort lag seinerzeit als Teil der Semperit-Werke bloß 20 km von Wien entfernt. Die entwerferische Auseinandersetzung widmet sich zunächst den Fragen rund um die mögliche Nutzung disponibler Bestandsbauten, wie auch in weiterer Folge der Einbindung des vorhandenen Ödlandes. Vordergründig ist hierbei an Wohn- und/oder Gewerbenutzungen zu denken. Es sind einerseits die vorherrschenden Bedingungen der vorhandenen Nutzungen zu berücksichtigen und es ist andererseits den Besonderheiten des Ortes gerecht zu werden.


RESUMEE

Das heutige Betriebsgelände ist auf den ersten Blick wohl kaum als besonders attraktiv oder gar einladend zu charakterisieren. Einzig der gemauerte Schlot des Kesselhauses erscheint ad hoc signifikant und generiert im Zusammenhang mit dem angegliederten Kesselhaus einen industriellen Charme, dem man sich insbesondere in seinem Inneren nur schwerlich zu entziehen vermag. Hierin scheint die Geschichte eingefangen oder konserviert worden zu sein. Es ist ein Raum der ob seiner heutigen Erscheinungsform sofort und unmittelbar eine ganz eigene Welt heraufbeschwört. Hier gilt es zunächst eher zu entleeren und sich vom bereits vorhandenen zu befreien und leer zu räumen um Platz zu machen für möglicherweise nachfolgende Gedankenansätze.

Die daran anschließenden Gebäudetrakte hingegen rufen mit ihrer offenen Struktur und ihrem streckenweise in die Jahre geratenen Erscheinungsbild zwar manch Bild hervor und stimulieren möglicherweise zu allerlei Gedankenansätzen, ihre bauliche Konsistenz jedoch stellt manch Nutzung auch rasch wieder in Frage. Solcherart gerät der Entwerfende rasch in einen Strudel vielfältiger Ansätze, die sich stets im inneren Widerstreit zwischen Abreißen, Wiederbeleben, oder gar Aufstocken oder Überbauen einfinden.

Betrachtet man nun die entstandenen Ergebnisse, so wird dieser Widerstreit mehr als deutlich. Sie zeigen schlussendlich aber auf, wie der Einzelne sich eben dann doch von Fall zu Fall entschieden hat. So wird schon Mal die bauliche Struktur sich selbst überlassen, mal wird sie überspannt, dann wieder nistet man sich darin ein, oder wächst aus ihr heraus. Ein anderes Mal wieder, greift man zumindest am Papier zur Abrissbirne. Entscheidet sich also für die "tabula rasa" Lösung und generiert ein Szenario im Abseits vergangener Industrie. Der bewusst vage formulierte Entwurfstitel "Raumdepot" erreichte insofern sein selbst gestecktes Ziel, die Entwicklung einer Vielzahl an unterschiedlichen Ansätzen rund um die Frage, was mit einem Areal, wie dem zu bearbeitendem geschehen könnte, bzw. was aus diesem erwachsen könnte.

 

Steve Böswetter
LIVING LOFT TRAISKIRCHEN

Das ggst. Projekt beabsichtigt, das ehemalige Fabriksgelände durch die aktive Einbindung des am Kanal verlaufenden Eurovelo-Radweges zu revitalisieren. Im Rahmen dieses Projektes werden zunächst die Bestandshallen entkernt um darin Loftwohnungen zu integrieren. In weiterer Folge werden die Hallen um zwei weitere Ebenen aufgestockt. Eine neue Lagerhalle im südwestlichen Teil des Grundstücks fungiert hierbei als Ersatz für den nicht länger nutzbaren Lagerplatz des ansässigen Gewerbebetriebes. Im neu zu erschließenden Bereich entlang des Kanals werden insgesamt sieben neue Gebäude entwickelt. Davon zwei Mehrparteienhäuser, sowie fünf Einzelhäuser. Im ehemaligen Kesselhaus schlussendlich gelangt nach dem "Haus im Haus"-Prinzip ein Restaurant zur Errichtung.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Platzhalter Platzhalter Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Evelyn Bromann
Footlose

Dieses Projekt beabsichtigt durch die gezielte Freilegung des zentralen Bereiches innerhalb des Areales eine neue Gewerbezone in die bereits vorhandene Struktur ein zu ziehen. Das Thema des Radfahrens wird dabei aufgenommen, und findet in Form eines Sport- und Freizeitgeschäftes Niederschlag auf dem neu strukturierten Gelände. Ergänzend wird ein Nahversorgungsgeschäft die umliegenden Anrainer mit alltägliche Lebensmitteln bedienen. Das alte Kesselhaus erhält dabei die ihm neu zugedachte Funktion eines Café-Bistros, und wird solcherart zeitweise zum Mittelpunkt musikalischer Events. Das baufällige Hofhaus im Bereich des Kanals soll im Sinne eines Heurigenlokales insbesondere Radtouristen aber auch Ortsansässigen die Möglichkeit verleihen, die Aussicht auf die angrenzenden Weinberge und den dahinter liegenden Anninger im Zusammenhang mit entsprechender Gastronomie zu genießen. Gleiches gilt für die containerartigen Wohneinheiten, welche, gezielt qualitativ hochwertigen Loftwohnraum offerieren.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto

zum Seitenanfang

 
Matthias Goller
trais.WERKEN

Das vorliegende Projekt greift die heute noch vorhandene industrielle Produktion auf und setzt eine zeitgenössische Interpretation und Weiterführung des "Werkprozesses" vornehmlich für Start-Up's und KMU's in den Mittelpunkt seiner Betrachtung. Die neuartige Baustruktur welche sich dabei über den Bestand legt, beherbergt im ggst. Projekt die Zielgruppe der Werkenden, sei es, dass sie sich dem Tischlerhandwerk widmet, oder auch dem Kunsthandwerk. Die zur Verfügung gestellten Containereinheiten offerieren dabei Produktions, Verwaltungs aber auch Verkaufseinheiten. Erstere besetzen ebenerdig zu ereichenden Raum innerhalb der Bestandsgebäude; weiterführende Funktionen finden sich in der überspannenden "Spange" ein. Diese setzt sich aus einer Vielzahl an gestapelten Containern zusammen, welche den Industrie- und Produktionscharakter aufgreifen und so zum neuen Zeichen der Anlage mutieren. Mit den an der zentralen Erschließungsachse situierten Verkaufsmöglichkeiten wird darüber hinaus ein gemeinsamer Auftritt unterstützt. In diesem Sinne ist auch das gemeinsam nutzbare Veranstaltungszentrum im ehemaligen Kesselhaus zu werten.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto

zum Seitenanfang

 
Josef Halbmayr
55 plus

Das ggst. Projekt widmet sich zur Gänze der immer größer werdenden Zielgruppe der über 55-jährigen und ihren Wohn- und Lebensbedürfnissen. Auf dem naturnah gelegenen Grundstück sollen dem Projekt zufolge sieben kleinteilig organisierte Hauseinheiten ein nachbarschaftliches Wohnumfeld generieren, das nicht zuletzt auch auf individuelle Freizeitgestaltungsmöglichkeiten setzt. Angeboten werden dabei diverse Wohnungsgrößen von 2-4 Zimmern. Die Grundrisse sind dabei weitestgehend offen organisiert, um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Bewohner zielgerichtet eingehen zu können. Anstelle abgeschotteter Balkone und Terrassen, wird der großzügige Freiraum mit der allgemeinen Erschließungsfläche zusammengeführt, um nachbarschaftlichen Austausch unter den Bewohnern strategisch zu fördern. Einen darüber hinaus gehend zentralen Punkt des Entwurfes stellen jene Gemeinschaftszonen dar, welche in den Erdgeschoßen rund um den Platz sowie auch im ehemaligen Kesselhaus angeordnet wurden. Neben Bibliothek, Kursraum und Musikzimmer steht den Bewohnern hier sogar ein interner Wellness- und Schwimmbereich zur Verfügung. Südlich zum Platz orientiert, gleichsam als Barriere zur Straße, wurde ein Supermarkt geplant, welchem ein kommunikationsförderndes Cafe angeschlossen wurde.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto

zum Seitenanfang

 
Simon Hosemann
PARKLIVING

Dieser Entwurf veranschaulicht, wie das ehemalige Betriebsgelände in ein Wohngebiet rund um einen zentralen Grünbereich verwandelt werden kann. Die Bestandsgebäude werden dabei weitestgehend abgetragen, sodass eine großzügige Parklandschaft Raum zu greifen, und sich in Folge durch das Grundstück zu ziehen vermag. Den Bestandsobjekten werden dabei unterschiedliche Nutzungen rund um das Wohnen zuteil. Die geplanten Baulichkeiten folgen hinsichtlich ihrer Ausrichtung der Orientierung in Richtung der Landschaft und des Parkraumes als auch dem Lichteinfall. Somit entwickelt sich im ggst. Projekt ein Wohnumfeld, welches nicht nur den Bezug zur Umgebung knüpft, sondern auch die Qualitäten rund um den neu gestalteten Freibereich und diverse öffentliche Einrichtungen in den Mittelpunkt seiner Betrachtung setzt.

>
Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto

zum Seitenanfang

 
Elisabeth Kneisz
Kunstvoll wohnen

Das Grundstück wird thematisch in drei Bereiche gegliedert, welche mit den Nutzungen Wohnen und Arbeiten - vor allem im künstlerischen Bereich - bespielt werden und unabhängig voneinander operieren sollen. Der neu geschaffene Wohnbau an der Badenerstraße ersetzt die bestehende Halle und wird in Folge von der Straße her erschlossen. Im Erdgeschoß wurden dabei Büros für jeweils ein oder mehrere Personen vorgesehen, welche einen Gemeinschaftsraum mit Sanitär- und Küchenfaszilitäten gemeinsam nutzen. Die durchgesteckten Wohnungen in den darüber liegenden Geschoßen können von den Bewohnern zudem durch anmietbare Arbeits- oder Hobbyräume erweitert werden. Die Bestandshallen schlussendlich werden saniert und im Sinne von Werkstätten bzw. Ateliers von Künstlern und Designern genutzt. Das Kesselhaus fungiert in Folge als Veranstaltungs- und Ausstellungsgebäude.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Platzhalter Platzhalter Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Marie-Christine Koncz
Natural Horsemanship

Dieses Projekt beruft sich auf seine geografische Lage in Traiskirchen und sein Nahverhältnis zum Süden Wiens. Vor diesem Hintergrund wird das Gelände kurzerhand im Sinne eines weitläufigen Pferdehofes interpretiert. Im Vordergrund steht hierbei das sogenannte Natural Horsemanship. Hierbei werden Kurse mitsamt Unterkunft für Pferdebesitzer wie auch Reitanfänger angeboten. Die Philosophie des Natural Horsemanship widmet sich dem Verstehen und Erlernen der Kommunikation mit dem Pferd, um ein gewaltfreies Miteinander schaffen zu können. Um der Nachfrage nach Einstellplätzen der Pferdebesitzer in der Umgebung nachzukommen, werden Paddock-Boxen, mit Außenraum, angeboten. Das Kesselhaus auf dem ehemaligen Werks-Gelände wird in Folge auf drei Ebenen zoniert und beherbergt die Kursteilnehmer. Angrenzend daran soll ein Café-Restaurant auch die Anrainer des gegenüberliegenden Wohngebietes und der umliegenden Betriebe, sowie die entlang des Wiener Neustädter Kanals eintreffenden Freizeitsporttreibenden bedienen. Mit Ausblick auf den Anninger finden sich der große Reitplatz, das Roundpen und die Laufställe am nördlichen Rand des Gebietes nebst Wiener Neustädter Kanal ein.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Laura Lipensky
>> mi.ko. <<

Gegenständliches Projekt setzt die geografische Nähe zum örtlichen Asylzentrum wie auch zum Wiener Stadtraum in den Mittelpunkt seiner Betrachtung. Das in diesem Zusammenhang entwickelte Migrations-Kompetenz-Zentrum gliedert sich in drei Schwerpunktzonen. Dem Schwerpunkt >Bildung< wird einerseits ein Dokumentations- und Forschungszentrum gegenübergesetzt, welches erstmalig in Europa Kompetenzen von Asylsuchenden ermitteln und vermitteln soll. Andererseits wird ein Museum angedacht, das unter dem Motto "Europäische Migration im Wandel der Zeit" mit Schwerpunkt auf Österreich steht. Der zweite Schwerpunkt ist als >Pilotprojekt< zu verstehen und beruft sich auf das Recht Asylsuchender auf selbstständige Arbeit. Die vorhandenen Hallen werden dabei mit geringen Mitteln derart adaptiert, dass Asylwerbern die Chance geboten werden kann ein eigenes Gewerbe aufzubauen und zu betreiben. Dritter und letzter Schwerpunkt des Projekts ist die >Interaktion< zwischen Österreichern und Migranten, welche durch ein gezieltes Angebot an Gastronomie, Veranstaltungen, Seminaren und Vorträgen unterstützt werden soll.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto

zum Seitenanfang

 
Evi Schwarzmann
Handwerkerhof

Dieses Projekt setzt zur Gänze auf eine dichte Verwebung der Funktionen Wohnen und Arbeiten. Mit einer Do-it-Yourself Fahrradwerkstadt und einem Heurigenlokal das auf hiesige Weinproduktion setzt, als auch Kunsthandwerkstätten, in deren Produktionsvorgang Einblick gewährt wird, strebt ggst. Projekt danach, nicht nur Teilnehmer der Eurovelo-Strecke anzusprechen, sondern auch Besucher und Touristen zum Verweilen und Übernachten auf dem so entstandenen Handwerkerhof einzuladen. Die baulichen Zwischenräume dieses Handwerkerhofes der Neuzeit fungieren dabei als öffentlicher Raum, welcher durch den industriellen Charakter der Bestandsgebäude in ein bewusstes Spannungsverhältnis gesetzt wird.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Sabrina Seemann
Bunte Wasserwelt

Gegenständliches Projekt integriert ein bunte Wasserwelt innerhalb des vorgefundenen Areals. Auf diversen Ebenen und in unterschiedlich anmutenden Bereichen wird eine Erlebniswelt für Jung und Alt rund um das Thema Wasser angedacht. Entspannung findet der Besucher dabei im zweistöckigen Wellnessbereich mit einem mannigfaltigen Saunaangebot, Dampfbad, Infrarotkabinen und Solarium. Wasserbecken unterschiedlicher Form und Größe sowohl in- als auch outdoor stellen das Herz der Anlage dar. Vorgelagert wird dieser Badewelt ein Grünstreifen, der zum relaxen in der Natur einlädt. Über eine Brücke wird schlussendlich das alte Kesselhaus erreicht, welches zu einem Tauchbecken der besonderen Art umfunktioniert wurde. Hier taucht der Besucher mit Sauerstoffflaschen ausgestattet in die Vergangenheit industrieller Produktion hinab.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Platzhalter Platzhalter Platzhalter Platzhalter

zum Seitenanfang

 
Georg Stemmer
kesselhausquartier

Die Leitidee zur Verwertung des alten Fabrikgeländes an der Bad-Vöslauer-Straße in Traiskirchen ist die Schaffung eines neuartigen Wohn- und Arbeitsquartiers. Inspiriert durch die Geschichte und die bestehende Nutzung des Grundstückes wurde ein zeitgemäßes Bebauungskonzept erarbeitet, das sich rund um einen zentralen Freibereich gruppiert. Das heterogene Angebot an Wohnungstypen, Büroflächen und Betriebsflächen eröffnet dabei einer breiten Zielgruppe die Möglichkeit, ihren Arbeitsplatz in unmittelbarer Nähe zum Wohnort einzurichten. Neben der Reduktion von Pendlerbewegungen und der damit verbundenen Entlastung von Mensch und Umwelt zielt dieses Projekt damit auf eine optimierte Work-Life-Balance ab und setzt diese mit architektonischen und städtebaulichen Mitteln um. Das großzügige Angebot gemeinschaftlich nutzbarer Freibereiche und Anbauflächen rundet das Angebot neu definierter Lebensqualität im Kesselhausquartier zudem ab.

Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto Projektfoto
Projektfoto Projektfoto Projektfoto Platzhalter Platzhalter

zum Seitenanfang

 
   Beratung: Dr. Wolf-Michael Tschuppik, Kontakt: www.rohtangarchitects.com
   Aufnahmen: Markus Ziegelwanger, Kontakt: photographer@blax.at
   Webdesign: multivitamedia Markus Piribauer, Kontakt: www.multivitamedia.com