ao.Univ.-Prof.Dr. Bob Martens - Entwerfen SS 09

Docking Station

 

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Ausgewählte Projekte:

> Rene Berger
> Georgi Buyukliev
> Tanja Divoky
> Christian Eberhard
> Theresa Hertlein
> Melanie Köll
> Pauline Krauss
> Andrea Mayr
> Katharina Schiechl
> Sergio Suchomel

Vienna’s flak towers were built more than half a century ago. Apart from their function as anti-aircraft towers they also served as shelters. Although the original use was soon abandoned, the way the towers were constructed forbade demolition with explosives. The towers (Augarten, Arenbergpark, Esterhazy Park) have long become integrated into the cityscape, and the question has long been debated as to what should be done with them. This issue belongs to the sphere of programmatic development. Constructive acts might open up avenues for new uses in a dialogue with the existing structures or at least enhance the functional uses of the objects. The task involves an exploration of the location, position and form of the structures and of potential additional measures. The design task also encompasses the issue of establishing a connection between “old” and “new” and the concomitant transition zones.


AUFGABE

Vor gut einem halben Jahrhundert wurden die Wiener Flaktürme errichtet, welche neben einer militärischen Funktion seinerzeit u.a. auch als Schutzräume dienten. Obgleich der ursprüngliche Nutzen bald nicht mehr gegeben war, wurde auf Grund der gewählten Bauweise dennoch von einem Abriss mittels Sprengung abgesehen. Die Turmobjekte (Augarten, Arenbergpark, Esterhazy Park) sind längst im Stadtbild „integriert“ und es stellt sich seit Langem die Frage, wie mit diesen Objekten umzugehen sein könnte. Dieses Thema setzt somit im Bereich der programmatischen Entwicklung an. So gesehen könnten bauliche Akte gesetzt werden, welche im Dialog mit dem Bestand eine Neunutzung ermöglichen oder zumindest das Objekt funktionsbezogen erweitern. Es sind im Zuge des Programms Lage und Form der Anordnung auszuloten, wie auch das Ausmaß möglicher ergänzender Maßnahmen selbst. Überdies sind Fragen zur baulichen Anbindung „alt-neu“ sowie die einzelnen Übergänge entwerferisch zu behandeln.


RESÜMEE

Zieht man die vorliegenden Entwürfe zur Neunutzung und Umgestaltung ausgewählter Gefechts- resp. Leittürme in Betracht, so sticht zunächst die Bandbreite möglicher Verwendungszwecke ins Auge. Nahe liegende Einsatzmöglichkeiten wie beispielsweise eine Bibliothek oder ein Kino scheinen hier ebenso auf, wie vielleicht auf den ersten Blick kaum zu vermutende Nutzungsmöglichpotentiale im Sinne einer Jugendherberge oder eines Meditationshostels. Die Verwendung eines der Türme als öffentlich begehbare Aussichtplattform oder auch als Kongresszentrum sind nur einige der Möglichkeiten, welche die schweigsamen Zeitzeugen den Projekten zu Folge, an zu bieten haben.

In den meisten Fällen ist es der dunkle Innenraum welcher als Ausgangspunkt für eine Reihe an Überlegungen hinsichtlich einer sinnstiftenden Verwendung dient, doch gilt es in Folge für die Studierenden auch in Erwägung zu ziehen, in wieweit es sinnvoll und realistisch ist, die monolithischen Bauweise aufzubrechen und ausgewählte Segmente herauszulösen oder gar einer Transformation zu unterziehen.

Im Zuge eines solchen Bearbeitungsprozesses wird nur allzu rasch deutlich, dass die Türme in Bezug auf eine etwaige gestalterische Umarbeitung eine gewichtige Herausforderung darstellen. Sind sie doch nicht nur von enormen Ausmaßen sondern auch von einer nahezu übermäßigen Dominanz. Nicht zu letzt aus diesem Grunde prägen sie bis zum heutigen Tage nachhaltig das Wiener Stadtbild und fungieren als steinerne Zeitzeugen und Mahnmal zugleich. Jedoch treten sie in dieser Rolle nicht aktiv auf, sondern verharren vielmehr als stumme Relikte, welche sich lediglich jedwedem Gebrauch entziehen.

Das Bestreben der vorliegenden Entwurfsarbeiten liegt darum mehrheitlich auch nicht dahin, die Türme aus dem Stadtbild zu tilgen, oder gar unsichtbar zu machen, vielmehr liegt der verstärkte Fokus auf einer Transformation des Bestandes. Einer Ver- und Umwandlung hinsichtlich einer Öffnung und „Erfahrbarmachung“ des bis dato „nicht Greifbaren“. In Folge gilt es, das hermetische Erscheinungsbild aufzubrechen, um die Türme im wörtlichen Sinne „nahbar“ zu machen und sich den leer stehenden und ungenutzten Inneren zu eigen machen zu können. Der Prozess der Öffnung und Transformation dient dabei letzten Endes als Vehikel, die Existenz dieser bis dato unnahbaren Relikte der Geschichte besser verständlich werden zu lassen.

Die Unterschiedlichkeit der einzelnen Entwurfsansätze und die Gewichtung der propagierten Maßnahmen könnte darum auch als abstraktes Spiegelbild ihrer jeweiligen Bearbeiter gesehen werden. Wie anders wäre es zu erklären, dass in so manchem Fall lediglich die räumlich eingeschränkte Bearbeitung einzelner Geschosse und Teilbereiche des Turmes angestrebt wird, wohin gegen in manch anderem Fall wiederum der Turm in seiner Gesamtheit intern als auch in Bezug auf seine äußere Erscheinung einer umfänglichen Verwandlung unterzogen wird.

Für die beteiligten Studierenden galt es in jedem Falle, das zur Verfügung stehende Raumvolumen einer Nutzung zu zuführen und in einen konstruktiven Dialog mit den zeitgeschichtlich relevanten Relikten zu treten. Die Ergebnisse zeigen deutlich auf, dass eine solche Auseinandersetzung mit diesen das Stadtbild prägenden Bauwerken keinesfalls noch an ihr Ende gekommen ist, sondern vielmehr ein weiterer Schritt auf dem Weg eines aktiven Dialoges gesetzt wurde. Ein weiterführender Diskurs ist damit, so wird deutlich, in jedem Falle anzustreben.


 

Rene Berger
Parasite

Der Entwurf für den Leitturm im Augarten basiert auf einer schrittweisen Bearbeitung und Abstrahierung gesammelter Daten in Bezug auf die kriegerischen Auseinandersetzungen im Jahr 1945 (der sogenannten Wiener Operation). Die generierte grafische Information wurde in weiterer Folge auf die Fassaden bzw. auf den Grundriss des Turms umgelegt und in eine dreidimensionale Gestaltung übergeführt. Hinsichtlich der funktionalen Neunutzung schließt das Konzept an die Historie des Flakturmes an und offeriert eine geschichtsbezogene Bibliothek, ein Archiv, Ausstellungsflächen welche über mehrere Geschosse geführt werden und etliche Vorführräume. Es ist angedacht in den Ausstellungsbereichen primär angehenden Künstlern entsprechend Raum zur Verfügung zu stellen. In den Vorführräumen hingegen sollen sowohl Kunstfilme als auch Filme zur Zeitgeschichte einem breiteren Publikum gezeigt werden, und damit einen aktiven Auseinandersetzungsprozess mit der Geschichte initiieren. Das Projekt beabsichtigt über die Zugänglichmachung des Turmes hinaus den ursprünglichen Gebrauch umfassend zu thematisieren.

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Georgi Buyukliev
Upper City

Der Entwurf nutzt den Gefechtsturm im Augartenpark, im Sinne einer Basis für eine großformatige öffentlich zugängliche Aussichtsplattform. Eine vertikale Erschließung, bestehend aus Treppen und Rampen welche weitgehend an der Außenhaut entlang geführt wird, führt den Besucher hierbei zu zwei das Gefechtsbauwerk bekrönenden Aussichtsebenen. Die geplante Wegeführung durchbricht dabei gezielt die Substanz des Flakturms und gewährt dem Besucher im Zuge des Aufstieges Einblicke in das dunkle, großteils zerstörte Innere des Flakturms. Der Pfad nach oben ermöglicht es solcherart ein Stück Zeitgeschichte zu erleben und gestattet einen räumlich abwechslungsreichen Aufstieg. Der riegelförmige Aufsatz, welcher sich über den Mauern des Flakturms erhebt, beherbergt einerseits eine ganzjährige Gastronomieeinheit, wie auch eine darüber liegende für jedermann zugängliche Besucherplattform. Eigens entwickelte Sitz- und Liegegelegenheiten erweitern das Angebotsspektrum.

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Tanja Divoky
unab[häng]ig.Flak

Der Entwurf sieht eine Nutzung ausgewählter Geschosse des Flakturmes im Sinne eines Independent-Kino vor. Die solcherart geplante Plattform soll innovativen Filmschaffenden die Möglichkeit bieten, ihre filmischen Projekte und Visionen einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen zu können. Dabei wurde von dem Grundsatz ausgegangen, den Turm äußerlich weitestgehend unberührt zu belassen und lediglich die einzelnen Kinosäle zwischen die bestehenden Geschoßdecken ein zu hängen. Eine gemeinsame Erschließungsebene eröffnet neben den Kinobereichen auch eine Aufenthaltszone und offeriert den Besuchern die Gelegenheit, aus dem Turm "herauszutreten" um einen gezielten Ausblick über die Stadt zu erhalten.

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Christian Eberhard
Movemento

Das Projekt basiert auf dem Gedanken, den Flakturm, resp. sein Volumen, einem Spiel gleich, manipulieren und transformieren zu können. Ein verhältnismäßig breit angelegtes Nutzungsspektrum, welches Ausstellungsräumlichkeiten, eine Diskothek und vieles mehr umfasst, dient dabei als Ausgangspunkt für die Verwandlung des Basisvolumens. Hinsichtlich der Nutzung im Inneren fiel der Fokus der angestrebten Aktivitäten auf solche, welche als weitgehend unabhängig von entsprechenden Tageslichtmengen zu betrachten sind. So verbleiben die Geschehnisse im Inneren des Turmes weitgehend unsichtbar, lediglich die Veränderung entlang der einzelnen Fassaden, lässt sie erahnen.
Die dabei zur Umsetzung gelangende gestalterische Herauslösung resp. Verschiebung einzelner Blöcke verleiht dem Turm ein verändertes und nicht zuletzt differenziertes Erscheinungsbild. Das statisch und verschlossen erscheinende Bauwerk wird damit im Zuge der Transformation zur allseitig erfahrbaren Skulptur im Park.

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Theresa Hertlein
Unité de la musique

Das Projekt zielt darauf ab, das bestehende Gebäude in einen Ort der Musik zu verwandeln. Menschen unterschiedlicher Herkunft finden darin ein Raumangebot vor, welches zum Musizieren, ebenso wie zum gedanklichen Austausch über Musik einlädt. Zu diesem Zwecke offeriert das dritte Obergeschoss einen großzügigen Bühnenbereich für öffentliche Auftritte. Darüber eröffnet sich vom fünften bis zum neunten Geschoss die „Probe- und Tonstudiowelt, ein Gefüge übereinander gestapelt erscheinender Studios und Aufnahmeräume. Das Gefüge wird durch gezielte Einschnitte in den Bestand und die räumliche Verbindung der verbleibenden Deckenflächen untereinander realisiert. Im Bereich der Außenhaut werden zusätzliche Volumen angehängt, welche temporäre Unterkünfte für die Musiker bereitstellen. Ein das Bauwerk bekrönender Aufbau wird als kleinformatiger Restaurationsbetrieb genutzt und soll primär dem Austausch und der Kommunikation dienen.

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Melanie Köll
Stairs Up To See

Der Entwurf sieht eine Nutzung des Leitturmes im Arenbergpark im Sinne eines Dokumentartheaters mit angegliedertem Restaurant- und Barbereich vor. Zu diesem Zweck werden drei gestalterische Interventionen in die bestehende Struktur eingebracht resp. angefügt. Eine an der Außenwand entlang geführte Treppe geleitet vom Parkniveau in das 5. Obergeschoss, der Zutrittsebene des Theaters, und weiter bis auf das Dachniveau. Die am bestehenden Turm verhängte Treppe fungiert dabei als öffentlich zugänglicher Bereich und als weithin ersichtliches Zeichen der Transformation. Das Dokumentartheater selbst, lädt die Besucher ein, auf einer dreh- und höhenverstellbaren Plattform im Inneren des Turmes Platz zu nehmen. Die Akteure hingegen agieren auf frei abgehängten Plattformen, welche das Publikum umgeben. Das dritte den Entwurf bestimmende Element ist das über Dachniveau positionierte Restaurant mit angeschlossenem Barbereich. Gleichsam als Kontrapunkt zur nüchtern gehaltenen Architektur des Theaterraumes, dominiert hier eine heitere Grundstimmung, welche ganz vom Ausblick auf die Stadt und der Lage im Park bestimmt ist.

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Pauline Krauss
Twist

Das Projekt sieht vor, den Arenbergpark in das Innere des Flakturmes hinein zu erweitern. Ein hölzerner Erschließungs-„twist“ verbindet die äußere mit der inneren Welt. Der räumlich vielfältige Stiegenturm geleitet die Besucher in die weiter oben liegenden Geschosse, welche einen Veranstaltungsbereich und ein Sonnendeck beherbergen. Der Twist durchbricht und durchtrennt die einzelnen dazwischen liegenden Geschossdecken und eröffnet dem Besucher auf dem Weg nach oben zahlreiche Ein- und Ausblicke. Die unteren Geschosse sollen unverändert bleiben und werden als „Abenteuer“ - Bereiche ausgewiesen, welche von externen Anbietern für einzelne Events, sowie von internen Anbietern (dauerhaft) im Zusammenhang mit Workshops genutzt werden sollen.

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Andrea Mayr
Event Boxing

Der gegenständliche Entwurf trachtet danach, den Flakturm in seiner Gesamtheit mit einer neuen Nutzung zu versehen und ihn damit einem nachhaltigen Öffnungsprozess zu unterwerfen. Durch die auf beiden Längsseiten geführten Fassadeneinschnitte, wie auch durch die geschossweise Durchtrennung der Ebenen und die Ausbildung zu einander versetzter interner Brücken wird gezielt Tageslicht in das Innere des Flakturmes eingeleitet und die hermetische Verschlossenheit des Turmes aufgebrochen. Die verbleibenden Geschoßflächen werden im Sinne eines Kongress- und Eventcenters bespielt und garantieren für die angestrebte Besucher- und Nutzerfrequenz. Wenngleich die essentiellen Gebäudeparameter sowohl in ihren Ausmaßen, als auch hinsichtlich ihrer Lage belassen wurden, so wird dennoch eine tiefgreifende Transformation des historischen Gebäudes angestrebt.

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Katharina Schiechl
Hostel on-off

Das Projekt sieht für die Nutzung des Flakturmes ein kontemplativ ausgerichtetes Hostel vor. Die Projektimmanente Abschirmung der Gäste von der Außenwelt erfolgt durch die zweieinhalb Meter dicken Betonwände und die resultierende Dunkelheit im Inneren. Einzelne Decken innerhalb des Bestandes werden hierzu aufgebrochen um entsprechende interne Lufträume bereitstellen zu können. Ein innenliegendes Atrium welches sich vom Erdgeschoss bis zum 11. Obergeschoss erstreckt wird mit künstlichem Farblicht bespielt. Es ermöglicht eine visuelle Kontaktnahme über die Geschosse hinweg und erlaubt den Raum in seinen Ausmaßen erfahren zu können. Im Kontrast zu den dunkel gehaltenen Schlafräumen, treten die kontemplativen Bereiche aus dem Turm hervor. Sie treten in unmittelbaren visuellen Kontakt mit der Außenwelt und verleihen dem Turm ein verändertes Erscheinungsbild.

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Sergio Suchomel
1020.jhb.com

Der Entwurf geht von dem Gedanken aus, den bestehenden Turm mit seinen zahlreichen Stiegenhäusern und seiner überaus massiven Bauweise als Basis für einen selbstbewussten Zubau im Sinne einer Jugendherberge heranzuziehen. Trotz eines massiven Kubaturenzuwachses soll der Turm in seiner Charakteristik bestehen bleiben und weiterhin als Denkmal fungieren. In diesem Sinne werden drei klar voneinander getrennt postionierte Volumina dem Leitturm von Außen hinzugefügt. Sie nutzen den bestehenden Kern lediglich im Sinne der Erschließung und diverser Service- bzw. Sekundärräume. In der zweiten und dritten Etage dominiert zunächst eine zweigeschossige öffentlich zugängliche Cafeteria mit Galerie. Im Bereich der 6.,7. und 8. Etage werden die Schlafkojentrakte mit den integrierten Nasszellen an der Kubatur verhängt. Die dabei zum Einsatz gelangenden Schlafkojen sind für jeweils 3 Jugendherbergsgäste ausgelegt. Im höchstgelegenen Zubaubereich wurde ein multifunktionaler Bereich konzipiert, welcher als Klub- und Veranstaltungsraum genutzt werden soll. Ein geschützter Innenhof gestattet es hierbei den Gästen windgeschützt im Freien sitzen zu können.

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   Beratung: Dr. Wolf-Michael Tschuppik, Kontakt: www.rohtangarchitects.com
   Aufnahmen: Markus Ziegelwanger, Kontakt: photographer@blax.at
   Webdesign: multivitamedia Markus Piribauer, Kontakt: www.multivitamedia.com